title => protected'Der Beitritt zu den kantonalen Tarifverträgen ist ab sofort möglich' (67 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Hiermit informieren wir Sie, dass der Beitritt zu den kantonalen Tarifverträ gen (TARDOC und ambulante Pauschalen) mit den drei Einkaufsgemeinschaften CS S, HSK und santéservices ab sofort möglich ist.' (199 chars)
title => protected'Dachverbände und -organisationen ordnen TARDOC-Höchstgrenze ein' (63 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'FMH, VEDAG, SMSR, OMCT, mfe, SGAIM, FMPP, vsao, SFSM, 7+ und VLSS äusserten sich heute zu der TARDOC-Höchstgrenze, die in den letzten Tagen für Diskussi onen sorgte.' (164 chars)
bodytext => protected'<p><a class="link-button" href="t3://file?uid=1767">Stellungnahme der FMH</a ></p>
<p><a class="link-button" href="t3://file?uid=1769">Stellungnahme der angeschlossenen Dachverbände und -organisationen</a></p>' (209 chars)
teaser => protected'Das Gesundheitswesen ist im Wandel – und die Fragen, die sich stellen, sind drängend.' (85 chars)
bodytext => protected'<p>An der BEKAG-Klausurtagung in Courtelary lieferte Kristian Schneider, Ste llvertretender Direktor des BAG und ehemaliger CEO der Spitalzentrum Biel AG , eine Tour d'Horizon der Herausforderungen, die ihn in seiner neuen Rolle t äglich beschäftigen: Transformation der Versorgungsstrukturen, Spitalplanung , Digitalisierung – und die unbequeme Grundfrage: Wo soll der Weg mittel- bi s langfristig hinführen?</p>
<p>Sein Fazit: «Es ist wirklich nicht einfach, den Überblick zu behalten!» Umso mehr braucht es eine klare Strategie und d en Willen, gemeinsam Kurs zu halten.</p>
<p>Ebenfalls im Fokus der Ausgabe: die Volksinitiative «Ja zur medizinischen Versorgungssicherheit». Über 500 Produkte und rund 300 Wirkstoffe waren im ersten Halbjahr 2026 von Engpässen betroffen. Das ist kein Randphänomen, sondern ein strukturelles Problem, da s politisches Handeln erfordert. Initiative oder direkter Gegenentwurf des B undesrats: Das letzte Wort hat die Stimmbevölkerung.</p>
<p>Diese uns weite re Themen lesen Sie im <a class="link-button" href="t3://file?ui d=1759">doc.be 3/2026</a>.</p>' (1094 chars)
title => protected'Registrierung und Meldung gemäss ZulaV' (38 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Sirona: Fristverlängerung bis am 30. November 2026' (50 chars)
bodytext => protected'<p>Gerne teilen wir folgende Information der Gesundheits-, Sozial-, und Inte grationsdirektion des Kantons Bern GSI mit Ihnen:</p>
<p><i>Per 30. Juni 20 26 haben sich rund 1500 Ärztinnen, Ärzte und Einrichtungen fristgerecht regi striert und Meldung erstattet. Vielen Dank! Aktuell erhalten wir weiterhin v iele Anträge und Anfragen zur Registrierung. Um genügend Zeit für die Bearbe itung und Abklärungen einzuräumen hat die GSI beschlossen, die Frist für die Registrierung und Meldung gemäss ZulaV bis zum 30. November 2026 zu verlängern.</i></p>
<p><i>Wir bitten alle Leistungserbringer, welche sic h noch nicht registriert und/oder noch nicht Meldung erstattet haben, sich u mgehend mit dieser Pflicht zu befassen. Wir weisen darauf hin, dass es sich bei der Registrierung und Meldung gemäss ZulaV um eine gesetzliche Vorgabe h andelt und dass eine Nichterfüllung Sanktionen zur Folge haben kann.</i></p>
<p><a class="link-button" href="https://www.gsi.be.ch/de/start/dienstleist ungen/registrierung-und-meldung-gemaess-zulav.html">Webseite der GSI</a></p>' (1064 chars)
title => protected'Aus UPD und PZM wird UPZ' (24 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Per 1. Juli 2026 schliessen sich die Universitäre Psychiatrische Dienste Ber n AG (UPD) und die PZM Psychiatriezentrum Münsingen AG zusammen. Die neue Or ganisation wird künftig unter dem Namen Universitäres Psychiatrisches Zentru m Bern AG (UPZ) auftreten.' (254 chars)
title => protected'Themenvorschläge BETAKLI '27' (28 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Damit wir Ihnen an den BETAKLI '27 wiederum ein Programm anbieten können, da s die Bedürfnisse der Ärzteschaft aufnimmt, holen wir auch dieses Jahr Theme nvorschläge bei unseren Mitgliedern ein.' (192 chars)
title => protected'Letzte Chance: Erfassen Sie Ihre ambulante Praxistätigkeit auf Sirona!' (70 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die Frist zur Erfassung Ihrer ambulanten Praxistätigkeit in Folge des Inkraf ttretens der Verordnung über die Zulassung zur Tätigkeit zulasten der obliga torischen Krankenpflegeversicherung (ZulaV) läuft bald ab.' (210 chars)
title => protected'GSoK will hausärztliche und ambulante Weiterbildung stärken' (59 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Wir begrüssen es sehr, dass die Gesundheits- und Sozialkommission dem Grosse n Rat beantragt, das erfolgreiche Berner Programm Praxisassistenz des BIHAM Institute of Primary Health Care nicht nur zu verlängern, sondern sogar stär ker auszubauen.' (243 chars)
bodytext => protected'<p>Das Wichtigste in Kürze:<br>- Es sollen mindestens 10 neue Praxisassisten zstellen geschaffen werden (45 ↗️ 55 oder mehr)<br>- Der Kredit für die Peri ode 2027-2031 soll von 2,25Mio auf jährlich 3Mio Franken erhöht werden.<br>- 80% der Teilnehmenden lassen sich beruflich im Kanton Bern nieder. 90% davo n geben an, dass das Programm Praxisassistenz für diesen Schritt entscheiden d war.<br><br>Die BEKAG steht seit Tag 1 im engen Austausch mit den Programm verantwortlichen, widmete dem Programm Praxisassistenz zahlreiche Veranstalt ungen und erachtet diesen Schritt der GSoK als grossen Erfolg für die Berner Ärzteschaft. Wir hoffen sehr, dass die eingeleiteten Schritte vollumfänglic h umgesetzt werden.<br><br>Die Stärkung der ärztlichen Weiterbildung ist ein e der wichtigsten und effektivsten Massnahmen zum langfristigen Erhalt der m edizinischen Versorgung. Wir setzen uns auch weiterhin konsequent für sie ei n.</p>' (918 chars)
title => protected'TarifImpuls der FMH' (19 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Melden Sie sich für den "TarifImpuls" der FMH an, sodass Sie alle Neuerungen um TARDOC und die ambulanten Pauschalen direkt in Ihrer Mailbox erhalten.' (150 chars)
bodytext => protected'<p>Vor Kurzem publizierte die FMH ihren ersten “TarifImpuls” - ein neues For mat für ihre Mitglieder, dass über Neuerungen bezüglich TARDOC und den ambul anten Pauschalen informiert. Wer den “TarifImpuls” abonniert, erhält wichtig e Tarif-Informationen stets zeitnahe per E-Mail.</p>
<p>Wir empfehlen unser en Mitgliedern sehr, diesen Gratis-Service zu nutzen. Melden Sie sich noch h eute über den untenstehenden Link zur myFMH-Plattform für den “TarifImpuls” an!</p>
<p><a class="link-button" href="https://che01.safelinks.protection. outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fmyfmhapps.fmh.ch%2FMailing&data=05%7C02%7 Cnicolas.felber%40berner-aerzte.ch%7Cef13694fab73461de0e408deab5aea48%7C1190 b4f3ee0a49ed8cf99931fe9db30c%7C0%7C0%7C639136604154275119%7CUnknown%7CTWFpbG Zsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTW FpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=yCuu53EFPCR2ho3T%2FzedOnEjQMrH eQyvg4Jv%2Bfa%2B2tU%3D&reserved=0">Zu der “TarifImpuls”-Anmeldung</a></p >' (989 chars)
title => protected'Anleitung Registrierung und Meldung ZulaV' (41 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Das Krankenversicherungsgesetz (Art. 55a KVG) verpflichtet die Kantone, die Anzahl Ärztinnen und Ärzte im ambulanten Bereich mittels Höchstzahlen zu beg renzen. Leistungserbringer sind verpflichtet, dem Kanton die zur Festlegung der Höchstzahlen erforderlichen Daten zu melden (Art. 7, 8 und 9 ZulaV). Daz u müssen sich die Leistungserbringer online registrieren und ihre ambulanten ärztlichen Tätigkeiten im Kanton Bern erfassen. Die Daten müssen dem Gesund heitsamt (GA) erstmalig bis zum 30. Juni 2026 gemeldet werden.' (518 chars)
bodytext => protected'<p>Das Gesundheitsamt verfasste zu diesem Zweck eine praktische Schritt-für- Schritt-Anleitung:</p>
<p><a class="link-button" href="t3://file?uid=1739"> Anleitung herunterladen</a></p>
<p>Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte <i> per E-Mail</i> direkt an das Gesundheitsamt des Kantons Bern.</p>' (293 chars)
title => protected'142: Hotline für Opferhilfe' (27 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Per 1. Mai 2026 nimmt die nationale Opferhilfe-Hotline 142 ihren Betrieb auf . Bund und Kantone setzen damit ein zentrales Signal zur Stärkung des Schutz es vor häuslicher Gewalt.' (177 chars)
bodytext => protected'<p>Die Hotline bietet Betroffenen sowie Angehörigen rund um die Uhr einen ni ederschwelligen, anonymen Zugang zu professioneller Beratung und Soforthilfe . Sie ergänzt bestehende kantonale Angebote und verbessert die Koordination der Unterstützungsstrukturen.</p>
<p>Für Ärztinnen und Ärzte stellt die neu e Anlaufstelle eine wichtige Ergänzung im Versorgungsnetz dar. Sie ermöglich t eine rasche Weitervermittlung von Patientinnen und Patienten in akuten Bel astungssituationen und trägt so zu einer verbesserten interdisziplinären Bet reuung bei.</p>
<p><a class="link-button" href="t3://file?uid=1756">Gewalts prechstunde am Interdisziplinären Zentrum für Gewaltbetroffene</a></p>' (678 chars)
title => protected'Registrierung der ambulanten Praxistätigkeit auf SIRONA' (55 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Hiermit erinnern wir Sie gerne daran, dass Sie in Folge des Inkrafttretens d er Verordnung über die Zulassung zur Tätigkeit zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (ZulaV) Ihre ambulante Praxistätigkeit zwingend bi s spätestens 30. Juni 2026 auf der Plattform SIRONA der Gesundheits-, Sozial - und Integrationsdirektion des Kantons Bern GSI erfassen müssen.' (369 chars)
title => protected'doc.be Ausgabe 2/2026' (21 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'In der neusten Ausgabe des doc.be werfen wir einen Blick zurück. Aber auch d ie Zukunft kommt durch einen Gastbeitrag des Instituts für Komplementäre und Integrative Medizin IKIM in den Fokus.' (191 chars)
bodytext => protected'<p>“Diese Legislatur ist ein Gamechanger!” Mit diesem prägnanten Titel fasse n Alessandra Köchli und Nicole Beutler von Les Tailleurs Communication SA tr effend zusammen, welchen grossen Stellenwert die Gesundheitspolitik in der e rsten Hälfte der nationalen Legislatur innehatte. In ihrer Zwischenbilanz wi rd klar: Kostendruck und regulatorische Verdichtung prägten die letzten zwei gesundheitspolitischen Jahre. Nun ist die Politik gefragt, sich vom Kostenf okus zu lösen und dringliche Fragen zur Sicherung der medizinischen Grundver sorgung anzugehen.</p>
<p>Die medizinische Versorgung ist auch für das Inst itut für Komplementäre und Integrative Medizin IKIM der Universität Bern ein e seiner Hauptaufgaben. Die Tätigkeit des IKIM ist aber weitaus breiter. Pro f. Dr. Ursula Wolf, Ordinaria und Direktorin des IKIM, ermöglichte doc.be Ei nblick in die diversen Felder, in denen sie und ihr Team aktiv sind. Lehre, Forschung, Klinik - das IKIM vereint alle drei Aspekte unter einem Dach und tut dies auf international anerkanntem Niveau.</p>
<p>Des Weiteren publizie ren wir in dieser Ausgabe den Jahresbericht des BEKAG-Co-Präsidiums 2025. Da rin rekapitulieren Dr. med. Esther Hilfiker und Dr. med. Rainer Felber, welc he Erfolge, Herausforderungen und Projekte das vergangene Jahr unseres Verba ndes prägten.</p>
<p><a class="link-button" href="t3://file?uid=1729">doc.b e 2/2026 lesen</a></p>' (1390 chars)
title => protected'Wir unterstützen die Kampagne "Papiertiger" der SGAIM!' (54 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'' (0 chars)
bodytext => protected'<p>Die überbordende Belastung der Ärzteschaft durch redundante und überflüss ige administrative Aufgaben ist allgegenwärtig und nimmt sogar noch stetig z u. Nicht erst seit der <a class="link-pfeil" href="https://www.berner-aerzte .ch/de/news-aktuelles/news-detail/article/fuenf-berufsverbaende-praesentiere n-gemeinsamen-forderungskatalog-gegen-die-engpaesse-in-der-gesundheitsversor gung.html">Bundesplatzaktion der fünf grossen medizinischen Berufsverbände v om 21. Februar 2025</a> engagiert sich die BEKAG in der Bekämpfung dieser ad ministrativen Belastung - so war es auch unsere Co-Präsidentin Dr. med. Esth er Hilfiker, die damals symbolhaft an der Hürde “Zu viel Bürokratie” scheite rte.</p>
<p>Wir unterstützen dementsprechend die neu lancierte Kampagne “Pa piertiger” der SGAIM, die unnötige Bürokratie sichtbar macht, vollumfänglich und ermutigen unsere Mitglieder, teilzunehmen und fleissig Papiertiger aufz ukleben.</p>
<p>Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen!</p>
<p><a cla ss="link-button" href="https://www.sgaim.ch/de/papiertiger">Hier geht es zur Kampagne</a></p>' (1081 chars)
title => protected'Die Schlüsselrolle der OAAT' (27 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die Organisation ambulante Arzttarife AG (OAAT AG) spielt eine Schlüsselroll e in der Ablösung des veralteten TARMED durch das neue Tarifsystem für ambul ante Leistungen, bestehend aus TARDOC und den ambulanten Pauschalen. Doch wi eso braucht es dafür die OAAT und wie funktioniert sie? doc.be hat bei Stefa n Kaufmann, Generalsekretär der FMH und Vizepräsident des Verwaltungsrats de r OAAT, nachgefragt.' (400 chars)
title => protected'doc.be Ausgabe 1/2026' (21 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die erste Ausgabe des doc.be im Produktionsjahr 2026 ist da! Folgende Themen erwarten Sie:' (90 chars)
bodytext => protected'<p><strong>«Wenn wir sowohl innerhalb der Ärzteschaft als auch mit den Tarif partnern konstruktiv zusammenarbeiten, dürfen wir mit Zuversicht nach vorne blicken.»</strong></p>
<p>Die OAAT AG spielt eine Schlüsselrolle in der Abl ösung des veralteten TARMED durch das neue Tarifsystem für ambulante Leistun gen, bestehend aus TARDOC und den ambulanten Pauschalen. Doch wieso braucht es dafür die OAAT und wie funktioniert sie? Wir haben bei Stefan Kaufmann, G eneralsekretär der FMH und Vizepräsident des Verwaltungsrats der OAAT, nachg efragt.</p>
<p><strong>Sparpaket des Bundes im Überblick</strong></p>
<p>D ie Haushaltslage ist angespannt, der Bund muss sparen. Diese Prämisse prägt die Schweizer Politik seit bald zwei Jahren. Den bisherigen Höhepunkt erreic hte die Debatte in der Wintersession 2025 des eidgenössischen Parlaments: Zu sätzlich zum regulären Jahresbudget 2026 wurde das umfangreiche «Entlastungs paket 2027» des Bundesrats beraten. Doch wie kam es dazu? Und welche Auswirk ungen hat das Sparprogramm auf das Gesundheitswesen? Dieser Artikel gibt ein en Überblick.</p>
<p><a class="link-button" href="t3://file?uid=1711">doc .be 1/2026 lesen</a></p>
<p><a class="link-button" href="t3://page?uid=2048 ">zum doc.be-Archiv</a></p>' (1243 chars)
title => protected'TARDOC: Phishing-E-Mail im Umlauf' (33 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Achtung: Aktuell kursiert eine E-Mail, die angeblich von einer „TAR DOC – Na tionalen Koordinationsstelle“ stammt und vorgebliche Validierungsfehler bei TARDOC-Abrechnungen thematisiert.
Urheberin: Ärztekasse' (208 chars)
title => protected'Häusliche Gewalt – Betroffene ganzjährig unterstützen' (53 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die Wintermonate gelten als Zeit des Zusammenseins – für manche Menschen bed euten sie jedoch zusätzlichen Stress und ein erhöhtes Risiko für häusliche G ewalt. Die Plakataktion der Berner Interventionsstelle gegen häusliche Gewal t (BIG) hat im Dezember im öffentlichen Raum sensibilisiert. Entscheidend is t, dass der Hinweis auf Unterstützung darüber hinaus sichtbar bleibt – insbe sondere in Arztpraxen. Für den nachhaltigen Schutz Betroffener ist die konti nuierliche Aufmerksamkeit auf häusliche Gewalt im Gesundheitswesen wichtig.' (531 chars)
bodytext => protected'<p>Häusliche Gewalt ist ein relevantes Gesundheitsproblem und betrifft Mensc hen aller Altersgruppen und sozialen Hintergründe. Belastende Lebenssituatio nen, Zeitdruck oder familiäre Konflikte können sich rund um Feiertage zuspit zen, wirken aber auch darüber hinaus fort. Die körperlichen und psychischen Folgen sind vielfältig. Betroffene suchen medizinische Hilfe nebst wegen Fol gen direkter Gewaltauswirkungen selbst, auch aufgrund unspezifischer oder ch ronischer Beschwerden, psychosomatischer Symptome, Schlafstörungen, Angstzus tänden oder wiederkehrender Verletzungen. </p>
<p><strong>Arztpraxen s ind Schlüsselorte</strong></p>
<p>Ärztinnen, Ärzte sowie Mitarbeitende in A rztpraxen befinden sich dadurch in einer zentralen Schlüsselposition. Sie st ehen in regelmässigem Kontakt mit Patientinnen und Patienten, geniessen ein hohes Vertrauensverhältnis und können Hinweise auf Gewalt erkennen. Sie habe n die Möglichkeit, Informationen zu Unterstützungsangeboten weiterzugeben un d Betroffene mit diesen zu vernetzen.</p>
<p>Mögliche Betroffene dürfen und sollen direkt angesprochen werden. Eine behutsame Nachfrage kann entlastend wirken und den Zugang zu Unterstützung eröffnen. Entscheidend ist dabei, zu signalisieren, dass Hilfe vorhanden ist und vermittelt werden kann. Für die Weitervermittlung stehen auf <a class="link-pfeil" href="http://www.hallo-b ern.ch/hg" target="www.hallo-bern.ch/hg">www.hallo-bern.ch/hg</a> Informatio nen und Unterstützungsangebote zu häuslicher Gewalt in mehreren Sprachen zur Verfügung. </p>
<p>Dabei unterstützt eine klare Haltung im Praxisallt ag. Sichtbare Informationen in Wartebereichen oder Toiletten signalisieren, dass häusliche Gewalt als medizinisch relevantes Thema ernst genommen wird u nd es Unterstützung gibt – auch dann, wenn ein direktes Gespräch (noch) nich t möglich ist.</p>
<p><strong>Nutzen Sie Ihre Praxis als sicheren Ort - Pla kate kostenlos beziehen</strong></p>
<p>Hängen Sie in Wartezimmer oder Toil etten das Plakat «Nein z...' (3025 chars)
title => protected'doc.be Ausgabe 6/2025' (21 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Zum Jahresende präsentieren wir Ihnen das von Kultur geprägte doc.be 6/2025.' (76 chars)
bodytext => protected'<p>Unter anderem erwarten Sie folgende bereichernde Texte:</p>
<p><strong>« Psychiatrie beschäftigt sich mit Leben, Existenzen, Extremzuständen, Hochs u nd Tiefs – Geschichten»</strong></p>
<p>Sie wurde im Juni 2025 für ihr Wirk en und gesellschaftliches Engagement mit dem Thunpreis ausgezeichnet. Dr. me d. Esther Pauchard ist Ärztin und Autorin und diskutierte mit doc.be nicht n ur ihren von Experimentierfreude geprägten Werdegang, sondern erklärte auch, was Kriminalromane und Ratgeber verbindet.</p>
<p><strong>KULTUR AM BETTRA ND – die Bühne kommt zu dir!</strong></p>
<p>Der Verein KULTUR AM BETTRAND schafft Kulturerlebnisse für Menschen jeden Alters, die aus gesundheitlichen Gründen nicht die Möglichkeit haben, die Schönheit und Heilkraft von Kultur an einem Veranstaltungsort zu erleben. Kultur wird an den Bettrand gebracht – nach Hause oder in die Gesundheitseinrichtung der betroffenen Person –, w o im privaten, engsten Kreis etwas Besonderes geschehen kann. Kostenlos und unkompliziert.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!</p>
<p><a class="link-button" href="t3://file?uid=1691">doc.be 6/2025 lesen</a></p>
<p><a class="link-button" href="t3://page?uid=2014#2451">doc.be-Archiv</a></ p>' (1218 chars)
title => protected'TARDOC und ambulante Pauschalen; Vertragsbeitritte national und kantonal sow ie Taxpunktwerte' (92 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Per 1. Januar 2026 treten TARDOC und die ambulanten Pauschalen in Kraft. Um mit dem neuen Tarif OKP-Leistungen abrechnen zu können, ist ein Vertragsbeit ritt sowohl auf nationaler als auch auf kantonaler Ebene für jede Ärztin bzw . jeden Arzt erforderlich.' (254 chars)
title => protected'Registrierung gemäss kantonaler Zulassungsverordnung (ZulaV): Neue Frist bis am 30. Juni 2026 ' (94 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Information des Gesundheitsamtes des Kantons Bern' (49 chars)
bodytext => protected'<p>Das Gesundheitsamt des Kantons Bern hat eine neue Frist für die Registrie rung gemäss der kantonalen Verordnung über die Zulassung zur Tätigkeit zulas ten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (ZulaV) festgelegt. Im Kan ton Bern tätige ärztliche Leistungserbringerinnen und Leistungserbringer, di e sich selbst bzw. ihre angestellten Ärztinnen und Ärzte im ambulanten Berei ch registrieren müssen, sind verpflichtet, die verlangten Daten bis späteste ns am 30. Juni 2026 einzureichen.<br> <br>Die Registrierung und Meldung gemäss ZulaV erfolgt über die Web-Applikation Sirona. Der Zugang zu Sirona sowie weiterführende Informationen und Hilfestellungen stehen auf der Websit e der Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion GSI zur Verfügung: Reg istrierung und Meldung gemäss ZulaV<br> <br>Von der Registrierungs- und Meldepflicht sind alle Leistungserbringerinnen und Leistungserbringer betro ffen, die im Kanton Bern ambulante ärztliche Leistungen nach KVG erbringen – dazu gehören Spitäler, ambulante ärztliche Einrichtungen sowie freiberuflic he Ärztinnen und Ärzte. Das Gesundheitsamt empfiehlt, die Registrierung via Sirona zeitnah vorzunehmen und sich mit der Web-Applikation vertraut zu mach en.</p>' (1223 chars)
title => protected'Die BEKAG unterstützt Ihren Wahlkampf' (37 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Sind Sie BEKAG-Mitglied oder gesundheitspolitisch engagiert und kandidieren am 29. März 2026 für den Grossen Rat des Kantons Bern? Die Aerztegesellschaf t des Kantons Bern bietet Ihnen eine Plattform: Im doc.be 1/2026 einen Monat vor den Wahlen stellen wir Sie im Kurzporträt vor und verlinken auf Ihre On linekanäle.' (315 chars)
title => protected'doc.be Ausgabe 5/2025' (21 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die neuste Ausgabe des doc.be widmet sich hauptsächlich der BEKAG-Versorgung sumfrage 2025, die auch an der Mittagsveranstaltung vom 9. September präsent iert wurde.' (163 chars)
bodytext => protected'<p><strong>BEKAG-Versorgungsumfrage 2025: Trend bestätigt – jedes fünfte Fac hgebiet unterversorgt</strong></p>
<p>Die Berner Ärzteschaft beschreibt sei t über zehn Jahren regelmässig, in welchen Fachgebieten sie in ihrem Praxisa lltag eine Unterversorgung erlebt. In der aktuellen BEKAG-Versorgungsumfrage 2025 geben Ärzt:innen aus sechs Fachgebieten mehrheitlich an, dass die Vers orgung kritisch ist – wie sich bereits in früheren Erhebungen abzeichnete.</ p>
<p><strong>«Ärzteschaft und Politik – gemeinsam ans Ziel»</strong></p>
<p>Die BEKAG nahm die diesjährige Mittagsveranstaltung für Mitglieder des Gr ossen Rates zum Anlass, die Resultate der BEKAG-Versorgungsumfrage 2025 zu p räsentieren. Was folgte, war eine vielfältige Diskussion, die aufzeigte, was in der zu Ende gehenden Legislatur erreicht werden konnte und welche Projek te in Zukunft noch anstehen.</p>
<p><strong>Urteil des Bundesgerichts betre ffend Beschwerde der BEKAG gegen die Zulassungsverordnung (ZulaV)</strong></ p>
<p>Das Bundesgericht hat die Beschwerde vollumfänglich abgewiesen und da s Verwaltungsgericht des Kantons Bern ist mit Datum vom 30. Juli 2025 auf ei ne zweite Beschwerde nicht mehr eingetreten. Somit ist die BEKAG mit dem Hau ptargument, es fehle der ZulaV an der notwendigen Grundlage in einem kantona len Gesetz, vor Bundesgericht nicht durchgedrungen.</p>
<p><a class="link-b utton" href="t3://file?uid=1663">zur Ausgabe 5/2025</a></p>
<p><a class="li nk-button" href="t3://page?uid=2075">zum doc.be-Archiv</a></p>' (1506 chars)
title => protected'Informationsveranstaltung zur Revision des schulärztlichen Dienstes' (67 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion des Kantons Bern lädt zu einer Informationsveranstaltung zur Totalrevision der Verordnung über den s chulärztlichen Dienst ein.' (178 chars)
title => protected'Resultate der BEKAG-Versorgungsumfrage 2025' (43 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die Auswertung 2025 zeigt in ganzen sechs Fachgebieten eine deutliche ärztli che Unterversorgung im Kanton Bern. Die Versorgung in der Kinder- und Jugend psychiatrie, der Psychiatrie/Psychotherapie, der Kinder- und Jugendmedizin, der Dermatologie sowie in der Endokrinologie/Diabetologie ist gefährdet. Ohn e zusätzliche Interventionen ist zu befürchten, dass die medizinische Versor gung im Kanton Bern in mehreren Fachbereichen in den nächsten Jahren kritisc h wird.' (463 chars)
title => protected'Informationsveranstaltung zur Revision des schulärztlichen Dienstes' (67 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion des Kantons Bern lädt zu einer Informationsveranstaltung zur Totalrevision der Verordnung über den s chulärztlichen Dienst ein.' (178 chars)
bodytext => protected'<p><strong>Datum</strong>: Freitag, 31. Oktober 2025<br><strong>Zeit</strong >: 17:00 Uhr<br><strong>Ort</strong>: Grossratsaal, Rathausplatz 2, 3011 Ber n<br> </p>
<p>Im Rahmen der Veranstaltung wird sie Ihnen die wichtigst en Änderungen vorstellen, insbesondere die verschiedenen schulärztlichen Mod elle. Zudem erhalten Sie einen Einblick in das geplante Pilotprojekt.</p>
< p>Bitte melden Sie sich über das Anmeldeformular an:</p>
<p><br><a class="l ink-button" href="https://www.gsi.be.ch/de/tools/infoveranstaltung-totalrevi sion-schulaerztlicher-dienst.html">Anmeldung Informationsveranstaltung</a></ p>
<p><a class="link-button" href="t3://file?uid=1635">Programm</a></p>' (680 chars)
title => protected'doc.be Ausgabe 4/2025' (21 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die neuste Ausgabe des doc.be ist da und mit ihm diverse spannende Themen!' (74 chars)
bodytext => protected'<p>Während PD Dr. med. Roman Hari, der erste hauptamtliche Lehrdekan einer S chweizer Medizinischen Fakultät, im gemeinsamen Gespräch die Zukunft des Med izinstudiums beschreibt, finden Sie im doc.be 4/2025 auch eine Reportage zum ersten Kinderhospiz der Schweiz: das allani Kinderhospiz im bernischen Ried bach.</p>
<p>Zusätzlich skizziert Les Tailleurs Communication SA den aktuel len politischen Stand der Palliative Care in der Schweiz und Dr. med. Beat G afner, BEKAG-Präsident von 2011-2018 zieht ein Zwischenfazit zur Digitalisie rung des Schweizer Gesundheitswesens.</p>
<p>Wir wünschen eine interessante Lektüre!</p>
<p><a class="link-pfeil" href="t3://file?uid=1630">doc.be 4/2 025 lesen</a></p>' (701 chars)
title => protected'Schützen Sie sich mit der Rechtsschutzversicherung für Ärztinnen und Ärzte d er AXA-ARAG!' (88 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'' (0 chars)
bodytext => protected'<p>In der dynamischen Welt des Gesundheitswesens, wie auch im privaten Leben , sind rechtliche Auseinandersetzungen keine Seltenheit. Ob es um Forderunge n von Mitarbeitenden, Streitigkeiten mit Patientinnen und Patienten oder Kon flikte mit Geschäftspartnern geht, oder um Ärger mit den Nachbarn, im Strass enverkehr oder im Onlineshopping – schnell geraten Sie unverschuldet in eine n Rechtsstreit. Hier kommt die Rechtsschutzversicherung ins Spiel: Sie schüt zt Sie vor finanziellen Risiken und gibt Ihnen die Freiheit, sich vollkommen auf Ihre Patientinnen und Patienten sowie Ihr privates Wohlbefinden zu konz entrieren.</p>
<p>Als Mitglied der BEKAG profitieren Sie von einer massgesc hneiderten Rechtsschutzversicherung. Mit dieser Lösung sind unter anderem au ch gegen Rechtsstreitigkeiten mit Krankenversicherern wegen angeblicher Über arztung mitversichert. Dank unserer Kooperation mit der AXA-ARAG haben Sie e ine starke Partnerin an Ihrer Seite, die Sie umfassend berät und sich aktiv für Ihre Rechte einsetzt.</p>
<p>Ihre Vorteile:</p>
<ul><li><span><strong> Finanzielle Absicherung:</strong> Im Falle eines Rechtsstreits sind Sie vor unerwarteten Kosten geschützt.</span></li><li><span><strong>Persönliche Rechtsberatung:</strong> Die AXA-ARAG Rechtsexpertinnen und -experten stehen Ihnen zur Seite, um Sie durch den Dschungel der rechtlichen Herausfor derungen zu navigieren.</span></li><li><span><strong>Umfassender Schutz:</st rong> Ob <u>beruflich</u> oder <u>privat</u> – Sie erhalten rechtliche Unterstützung in allen Bereichen und dies in einer einzigen Police.</span></ li></ul>
<p>Vertrauen Sie auf die AXA-ARAG und geniessen Sie die Gewissheit , dass Ihre Rechte in guten Händen sind.</p>
<p>Jetzt informieren und absic hern! Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung für Mitglieder der BEKAG finden Sie hier:</p>
<ul><li><a class="link-button" href="t3://file?u id=1614"><span>Flyer</span></a></li><li><a class="link-button" href="t3://fi le?uid=1598"><span>Q&...' (2821 chars)
title => protected'Merkblatt: Einführung TARDOC und ambulante Pauschalen' (53 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Am 30. April 2025 genehmigte der Bundesrat die Einführung der neuen ambulant en Tarifstruktur bestehend aus dem TARDOC und den ambulanten Pauschalen per 1. Januar 2026. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, sich auf diese grosse Veränd erung vorzubereiten. Folgende Punkte gilt es für Sie, während Ihren Vorberei tungen zu beachten:' (323 chars)
bodytext => protected'<p><strong>1. Informationen</strong></p>
<p>Halten Sie sich bezüglich neuer Informationen auf dem Laufenden und lesen Sie sich in die Materie ein. Folg ende Plattformen stehen Ihnen hierfür zur Verfügung:</p>
<p>Tarifwebseite d er FMH: <a class="link-pfeil" href="http://www.tarifeambulant.fmh.ch">w ww.tarifeambulant.fmh.ch</a></p>
<p>Webseite der OAAT AG: <a class="li nk-pfeil" href="http://www.oaat-otma.ch">www.oaat-otma.ch</a></p>
<p>Tarifn ewsletter der OAAT AG: <a class="link-pfeil" href="http://www.oaat-otma .ch/informationen/newsletter">www.oaat-otma.ch/informationen/newsletter</a>< /p>
<p>Tarifbrowser: <a class="link-pfeil" href="https://browser.tarto ols.ch/de/lkaat">https://browser.tartools.ch/de/lkaat</a></p>
<p><strong> 2. Besitzstandwahrung</strong></p>
<p>Beantragen Sie <strong>vor dem 30. Se ptember 2025</strong> Ihre Besitzstandwahrung bei der OAAT AG. Weitere Infor mationen dazu finden sie unter <a href="https://oaat-otma.ch/gesamt-tar ifsystem/besitzstaende">oaat-otma.ch/gesamt-tarifsystem/besitzstaende</a>.</ p>
<p>Circa 4000 Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz verfügen zurzeit über e inen oder mehrere Besitzstände (Abrechnungsberechtigung einer Position ausse rhalb einer Dignität), die bei der Einführung von TARMED im Jahr 2004 angeme ldet wurden. Ob eine Ärztin oder ein Arzt über einen oder mehrere Besitzstän de verfügt, kann entweder in den eigenen Dokumenten zur Einführung von TARME D nachgelesen oder bei der FMH nachgefragt werden.</p>
<p><strong>3. Schu lung</strong></p>
<p>Informieren Sie sich frühzeitig über Schulungsmöglichk eiten für Sie selbst, Ihre MPAs und Ihre MPKs.</p>
<p>Im Gegensatz zur TARM ED-Einführung bietet die FMH keine physischen oder virtuellen Schulungen für Ärzteorganisationen, Mitglieder oder Arztpraxen an. Während Basis-Schulungs unterlagen auf der oben genannten FMH-Webseite zur Verfügung stehen werden, obliegt es den Fachgesellschaften, ihre Mitglieder fachgerecht und korrekt z u schulen. Aufgrund der ...' (5086 chars)
title => protected'doc.be Ausgabe 3/2025' (21 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Folgende Themen beschäftigen uns im doc.be 3/2025: TARDOC und die ambulanten Pauschalen, das Kostendämpfungspaket 2 und der «Teacher of the Year» 2024.' (151 chars)
bodytext => protected'<p><strong>Der TARDOC und die ambulanten Pauschalen kommen. Die Vorbereitung in der Praxis beginnt jetzt!</strong></p>
<p>Am 30. April 2025 genehmigte der Bundesrat die Einführung der neuen ambulanten Tarifstruktur bestehend au s dem TARDOC und den ambulanten Pauschalen per 1. Januar 2026. Nun ist der Z eitpunkt gekommen, sich auf diese grosse Veränderung vorzubereiten.</p>
<p> <strong>Parlament verabschiedete Massnahmen zur Kostendämpfung</strong></p>
<p>Das Parlament hat in der Frühjahrssession 2025 das Kostendämpfungspaket 2 verabschiedet (KDP 2, 22.062). Seine Beratung dauerte drei Jahre, während denen die ursprüngliche Vorlage des Bundesrats in mehreren Punkten angepasst wurde. Erfreulicherweise gibt es nun keinen unnötigen neuen Leistungserbrin ger bei der koordinierten Versorgung. Leider kommt es aber zu neuen Eingriff en in die Tarifpartnerschaft. Das Parlament beauftragte den Bundesrat, eine Höchstgrenze für verrechenbare Taxpunkte pro Arbeitstag festzulegen.</p>
<p ><strong>«Eine Lehre, die es schafft, die Studierenden für das eigene Fach z u begeistern, ist der Schlüssel zum Erfolg.»</strong></p>
<p>Prof. Dr. med. Christian Jackowski wurde an der Diplomfeier der medizinischen Fakultät der Universität Bern vom 1. März 2025 als «Teacher of the Year im Masterstudium » 2024 ausgezeichnet. Im Interview mit doc.be schildert er, welche Grundsätz e seine Lehre prägen und wie er es schafft, trotz des belastenden Berufsallt ages in der Rechtsmedizin dem Nachwuchsmangel entgegenzuhalten.</p>
<p><a c lass="link-button" href="t3://file?uid=1604">doc.be 3/2025 lesen</a></p>' (1592 chars)
title => protected'Faltblatt "Pflege und Betreuung von Angehörigen"' (48 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die Betreuung oder Pflege von älteren Menschen wird oft von Angehörigen über nommen. Diese Pflegearbeit ist ein wertvoller Beitrag der Gesellschaft und i n den meisten Fällen wird sie verantwortungsvoll und fürsorglich geleistet. Leider existiert aber eine grosse Dunkelziffer an Grenzverletzungen oder Mis shandlungen in der Pflege von Angehörigen. ' (347 chars)
bodytext => protected'<p>Schätzungsweise sind in der Schweiz jährlich zwischen 300’000-500'000 Per sonen über 60 von Gewalt betroffen. Die zusätzliche Verantwortung kann betre uende Angehörige an ihre Grenzen bringen, besonders wenn eine Krankheit das Wesen der unterstützungsbedürftigen Person verändert oder diese selbst überg riffig ist. Erschöpfung, Frust und Überforderung können zu Grenzverletzungen führen.</p>
<p>In der Erkennung, Identifizierung und Entlastung von grenzv erletzenden Pflegesituationen können Gesundheitsfachpersonen eine wichtige R olle einnehmen!</p>
<p>Unterstützungsbedürftige Personen sind häufig in Kon takt mit Gesundheitsfachpersonen. Diese nehmen Veränderungen sowohl des Gesu ndheitszustands als auch der Lebenssituationen ihrer Patient/-innen früh wah r. Ihnen kommt deshalb eine wichtige Rolle bei der frühen Erkennung kritisch er Situationen zu. Mit aktiver, sorgfältiger Information können auch Sie ein en wichtigen Beitrag zur Prävention leisten.</p>
<p>Im Faltblatt «Betreuung und Pflege von Angehörigen», das kostenlos bei der Berner Interventionsstel le gegen Häusliche Gewalt bestellt werden kann, finden sowohl Betroffene als auch Gesundheitsfachpersonen wichtige Informationen, die in belasteten Situ ationen Abhilfe schaffen können.</p>
<p><a class="link-pfeil" href="https ://www.big.sid.be.ch/content/dam/big_sid/dokumente/de/startseite/publikation en/informationsmaterialien-brosch%C3%BCren/faltblatt-betreuung-und-pflege-vo n-angehoerigen.pdf">Zum Faltblatt</a> </p>
<p><a class="link-pfeil" hr ef="https://www.big.sid.be.ch/de/start/publikationen/bestellung.html?Publika tionID=10">Faltblatt bestellen</a> </p>
<p><a class="link-pfeil" href= "https://www.big.sid.be.ch/de/start.html">Berner Interventionsstelle gegen H äusliche Gewalt</a></p>' (1771 chars)
title => protected'TARDOC und ambulante Pauschalen sind genehmigt' (46 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die FMH begrüsst den heutigen Entscheid des Bundesrates, das neue Tarifsyste m per 1. Januar 2026 einzuführen. Damit wird die Grundlage für eine zeitgemä sse, sachgerechte und wirtschaftliche ambulante Gesundheitsversorgung gescha ffen. Gemeinsam mit den Tarifpartnern und der OAAT AG wird die FMH die Umset zung zügig vorantreiben und sich engagieren für die rasche Behebung erkannte r Mängel.' (389 chars)
bodytext => protected'<p><a class="link-button" href="t3://file?uid=1569">Zur Medienmitteilung der FMH</a></p>' (88 chars)
title => protected'doc.be Ausgabe 2/2025' (21 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'In der neusten Ausgabe des doc․be publizieren wir nicht nur den Jahresberich t 2024 unseres Co-Präsidiums, Esther Hilfiker und Rainer Felber, sondern wid men uns auch zwei weiteren spannenden Themen.' (197 chars)
bodytext => protected'<p>Am 21. Februar 2025 versammelten sich rund 200 Ärztinnen, Apotheker, Chir opraktorinnen, Zahnärzte und Tierärztinnen auf dem Bundesplatz und schlugen Alarm: Der Mangel an medizinischen Fachkräften spitzt sich zu und die Arbeit sbedingungen werden schwieriger. Die gute medizinische Versorgung in der Sch weiz ist gefährdet. Die Mitorganisatorinnen des Events, Alessandra Köchli un d Nicole Beutler, rekapitulieren die Forderungen, die die fünf Berufsverbänd e der universitären Medizinalberufe an die Politik stellten.</p>
<p>Experte nschätzungen zufolge sind in der Schweiz jährlich rund 300’000-500'000 Perso nen über 60 Jahren von Gewalt betroffen. Die Dunkelziffer an Grenzverletzung en in der Betreuung und Pflege von Angehörigen ist gross. Da Gesundheitsfach personen in der Erkennung und Entschärfung von schwierigen Pflegebeziehung e ine wichtige Rolle einnehmen können, erarbeitete die Berner Interventionsste lle gegen Häusliche Gewalt BIG<strong> </strong>der Sicherheitsdirektio n des Kantons Bern in Zusammenarbeit mit der BEKAG und weiteren Organisation en das Faltblatt «Betreuung und Pflege von Angehörigen».</p>
<p>Wir wünsche n eine bereichernde Lektüre!</p>
<p><a class="link-pfeil" href="t3://file?u id=1564">doc.be 2/2025 lesen</a></p>' (1252 chars)
teaser => protected'Als das Co-Präsidium der BEKAG am 14. März 2024 wiedergewählt wurde, war Est her Hilfiker und Rainer Felber bewusst, dass sie ein herausforderndes Jahr e rwarten würde. 2024 war geprägt von zwei gewonnenen nationalen Volksabstimmu ngen, der erfolgreichen Durchführung der BETAKLI ’24 und zahlreichen Projekt en, die sie tagtäglich beschäftigten.' (341 chars)
bodytext => protected'<p>In seinem Jahresbericht 2024 rekapituliert das Co-Präsidium nicht nur die wichtigsten Projekte und Prozesse, die sich im vergangenen Jahr abspielten, sondern nutzt die Chance auch, allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern zu d anken.</p>
<p>Auch im neuen Jahr gilt es, Gemeinsamkeiten zu betonen und zu pflegen, Gräben und Hindernisse zu überwinden. Nur so können die grossen He rausforderungen gemeistert werden, die das Gesundheitswesen auch 2025 zweife llos erwarten.</p>
<p><a class="link-pfeil" href="t3://file?uid=1562">Jah resbericht 2024 lesen</a></p>' (561 chars)
title => protected'Fünf Berufsverbände präsentieren gemeinsamen Forderungskatalog gegen die Eng pässe in der Gesundheitsversorgung' (110 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Das gab es noch nie: Die Berufsverbände der Ärztinnen und Ärzte (FMH), der A pothekerinnen und Apotheker (pharmaSuisse), der Chiropraktorinnen und -prakt oren (ChiroSuisse), der Zahnärztinnen und -ärzte (SSO) sowie der Tierärztinn en und -ärzte (GST) wandten sich am 21. Februar 2025 gemeinsam an die Öffent lichkeit und die Politik. Sie vertreten zusammen über 63’000 Personen, die f ür die medizinische Versorgung in unserem Land unabdingbar sind.' (444 chars)
bodytext => protected'<p>Die gute medizinische Versorgung von Menschen und Tieren in der Schweiz i st gefährdet. Denn die Arbeit wird für Ärztinnen, Apotheker, Chiropraktorinn en, Zahnärzte und Tierärztinnen zunehmend schwieriger. Ihre Berufsverbände – die Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH, der Schweizerische Ap othekerverband pharmaSuisse, die Schweizerische Gesellschaft für Chiroprakti k ChiroSuisse, die Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft SSO sowie die Gesel lschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte GST – schlagen nun Alarm. Sie präsentierten auf dem Bundesplatz acht gemeinsame Forderungen gegen den Nach wuchs- und Fach-kräftemangel. So sollen unter anderem die Anzahl Studienplät ze erhöht, die Arbeitsbedingungen verbessert und die administrativen Auflage n reduziert werden.</p>
<p>Auch Esther Hilfiker, Co-Präsidentin der Aerzteg esellschaft des Kantons Bern, nahm als Läuferin am symbolischen Hürdenlauf d urch das Gesundheitswesen teil.</p>
<p><a class="link-pfeil" href="t3://f ile?uid=1501">Medienmitteilung lesen</a></p>' (1032 chars)
title => protected'FMH und Tarifpartner klären Notfallversorgung im TARDOC' (55 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Gemeinsam haben die Tarifpartner, darunter die FMH, einen guten Kompromiss f ür die Abrechnung von Notfallleistungen im TARDOC gefunden.' (135 chars)
bodytext => protected'<p>Damit wird die ambulante Notfallversorgung gestärkt und Rechtssicherheit geschaffen. Die Notfallpositionen werden gleichermassen selbständig und unse lbständig erwerbenden Ärztinnen und Ärzten vergütet und der Begriff «Inkonve nienz» wurde aus den Dringlichkeits- und Notfallpauschalen gestrichen. Währe nd der regulären Öffnungszeiten tagsüber dürfen Permanencen die Dringlichkei tspauschalen nicht anwenden.</p>
<p><a class="link-pfeil" href="t3://file ?uid=1498">Zur Medienmitteilung</a></p>' (495 chars)
title => protected'doc.be Ausgabe 1/2025' (21 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'«Gemeinsam ans Ziel!»
Mit diesen Worten schliesst das Co-Präsidium der BEKA G, Esther Hilfiker und Rainer Felber, sein Editorial im doc․be 1/2025. Das v ergangen Jahr war geprägt von politischen Herausforderungen, die nur gemeins am gemeistert werden konnten. In der ersten Ausgabe des doc․be in 2025 lasse n wir die verschiedenen Prozesse Revue passieren.
' (355 chars)
bodytext => protected'<p>Die Schweizer Ärzteschaft sah sich 2024 das erste Mal seit 2012 mit natio nalen Abstimmungen konfrontiert. In einer breiten Allianz von Leistungserbri ngenden im Gesundheitswesen konnten sowohl der Abstimmungskampf zur Kostenbr emse-Initiative als auch derjenige zu der einheitlichen Finanzierung gewonne n werden. Das Gesundheitswesen darf stolz sein auf diesen Erfolg! Er zeigte, was alles möglich ist, wenn die Leistungserbringenden zusammenstehen und ge meinsam handeln. Wir ziehen zum Start des neuen Jahres ein Fazit.</p>
<p>Au ch im nationalen Parlament gab es spannende Vorstösse: Seit Jahren warnt die Ärzteschaft vor der medizinischen Unterversorgung der Bevölkerung aufgrund des steigenden Fachkräftemangels. Langsam wacht die Politik auf und wird sic h der Dringlichkeit bewusst. National und kantonal werden immer mehr Vorstös se zur Ausbildung der künftigen Ärzteschaft eingereicht und angenommen.</p>
<p>Zusätzlich widmen wir uns im doc․be 1/2025 der Weiterbildung der medizin ischen Praxkoordinator*innen durch einen Gastbeitrag von Sabrina Dötzl der b e-med und heissen den neuen Ombudsmann der BEKAG, Heinz Schaad, durch ein Ku rzinterview willkommen.</p>
<p>Wir wünschen eine bereichernde Lektüre!</p >
<p><a class="link-pfeil" href="t3://file?uid=1486">doc․be 1/2025 lesen< /a></p>' (1299 chars)
title => protected'Merkblätter für Hörende zum Umgang mit gehörlosen Menschen' (58 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die Stiftung PROCOM, die sich für die Verbesserung der Situation gehörloser und hörbehinderter Menschen einsetzt, hat Merkblätter für medizinische und p sychotherapeutische Behandlungen veröffenticht.' (199 chars)
bodytext => protected'<p>Zur generellen Sensibilisierung und der potenziellen Verbesserung der Beh andlung von gehörlosen und hörbehinderten Menschen verweisen wir untenstehen d auf die erwähnten Merkblätter. </p>
<p>PROCOM bietet auf ihrer Webse ite ebenfalls Merkblätter und Informationen zu diversen weiteren Situationen an: <a class="link-pfeil" href="https://procom.ch/de/wissenswertes/">Wissen swertes - PROCOM</a></p>
<p><a class="link-button" href="t3://file?uid=14 92">Merkblatt Medizin</a></p>
<p><a class="link-button" href="t3://file?uid =1495">Merkblatt Psychotherapie</a></p>' (571 chars)
title => protected'Ärzteschaft und prio.swiss finden Lösung für Notfallpauschalen' (62 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH und der neue Dachverban d der Schweizer Krankenversicherer prio.swiss haben im konstruktiven Dialog eine pragmatische Lösung zur Anwendung der Notfall- und Inkonvenienzpauschal en erzielt.' (239 chars)
title => protected'Integrierte Versorgung: Vier Perspektiven zur Zukunft des Berner Gesundheits systems' (83 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Am Donnerstagabend, 24. Oktober 2024, fand eines der Highlights der BETAKLI ’24 statt: Die hochkarätig besetzte standespolitische Podiumsdiskussion zum 4+ Regionenmodell.' (170 chars)
bodytext => protected'<p>Die Teilstrategie Integrierte Versorgung des Kantons Bern wird das kanton ale Gesundheitswesen langfristig verändern. Die BEKAG lud deshalb Vertretung en der Politik, Krankenversicherer, Spitäler und der niedergelassenen Ärztes chaft ein, ihre Perspektiven auf die integrierte Versorgung zu schildern.&nb sp;</p>
<p>Die BEKAG zelebriert diese Zusammenkunft von Politik, Spitälern, Krankenversicherern und Leistungserbringenden mit einem Kurzfilm! Darin sch ildern die Podiumsgäste sowohl ihre Sicht auf das 4+ Regionenmodell als auch die Wichtigkeit des Austausches und das Co-Präsidium der BEKAG zieht ein Fa zit zu der Veranstaltung.</p>
<p>Ihre Ansichten und Statements finden Sie s owohl im offiziellen Film zur Podiumsdiskussion als auch im ausführlichen Ar tikel zum standespolitischen Seminar.</p>
<p><a class="link-pfeil" href=" t3://file?uid=1472">Zum Artikel im doc.be 6/2024.</a></p>' (893 chars)
title => protected'doc.be Ausgabe 6/2024' (21 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die BEKAG präsentiert Ihnen die doc.be-Sonderausgabe zu den Berner Tagen der Klinik 2024.' (89 chars)
bodytext => protected'<p><strong>«Endlich wieder BETAKLI!»</strong><br>Sieben Jahre nach dem letzt en Veranstaltungsjahr konnten am 23. Oktober 2024 endlich wieder die Berner Tage der Klinik eröffnet werden. Ein zentraler Aspekt verband die Eröffnungs reden: Die BETAKLI sind Tage der Vernetzung zwischen Grundversorgung und Kli nik.</p>
<p><strong>Integrierte Versorgung: Vier Perspektiven zur Zukunft d es Berner Gesundheitssystems</strong><br>Am Donnerstagabend, 24. Oktober, fa nd eines der Highlights der BETAKLI ’24 statt: Die standespolitische Podiums diskussion zum 4+ Regionenmodell. Die BEKAG lud Vertretungen der Politik, de r Krankenversicherer, der Spitäler und der niedergelassenen Ärzteschaft ein, ihre Perspektiven auf die integrierte Versorgung zu schildern.</p>
<p><str ong>Der Blickwinkel einer Spitzensportlerin</strong><br>Es gelang dem Organi sationskomitee der BETAKLI, einen Stargast für die Schlussveranstaltung am S amstag, 26. Oktober, zu gewinnen. Giulia Steingruber erzählte in ihrem Inter view mit Katharina Locher, welche Rolle Verletzungen und die medizinische Be treuung in ihrer erfolgreichen Karriere als Kunstturnerin spielten.</p>
<p> <strong>«Die BETAKLI ’24 waren ein voller Erfolg!»</strong><br>Nach der erfo lgreichen Durchführung der BETAKLI ’24 traf doc.be das Co-Präsidium der BEKA G, Dr. med. Esther Hilfiker und Dr. med. Rainer Felber, zum Kurzinterview. D arin rekapitulierten sie die Veranstaltung und hoben hervor, was sie an den BETAKLI am meisten schätzen.</p>
<p><a class="link-pfeil" href="t3://file ?uid=1470">doc.be 6/2024 lesen</a></p>' (1558 chars)
teaser => protected'Lassen Sie die Fortbildung durch den offziellen BETAKLI '24-Film Revue passi eren.' (81 chars)
bodytext => protected'<p>Nach siebenjährigem Unterbruch war es der BEKAG eine grosse Freude, die t raditionsreichste medizinische Fortbildung im Kanton Bern Ende Oktober 2024 wiederzubeleben. Um diese wichtige Errungenschaft zu verewigen, präsentieren wir Ihnen den offiziellen Film zu den BETAKLI ’24! Darin rekapitulieren das Co-Präsidium der BEKAG, Dr. med. Esther Hilfiker und Dr. med. Rainer Felber , und Insel-VRP Prof. Dr. iur. Bernhard Pulver die Berner Tage der Klinik 20 24 – untermalt mit Impressionen der dreieinhalb Fortbildungstage.</p>
<p>Vi elen Dank an alle Teilnehmenden, Mitorganisierenden und das Produktionsteam. </p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen!</p>' (655 chars)
title => protected'Es ist geschafft: Ja zur einheitlichen Finanzierung!' (52 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die BEKAG dankt allen Mitstreitenden herzlichst für das grosse Engagement un d den riesigen Aufwand der letzten Monate!' (118 chars)
bodytext => protected'<p>Dass die breite Allianz an Verbänden und Leistungserbringenden es schafft e, gemeinsam zwei nationale Abstimmungen in einem Kalenderjahr zu gewinnen, unterstreicht, was möglich wird, wenn wir alle an einem Strang ziehen. </p>' (232 chars)
bodytext => protected'<p>Das Material zur Volksabstimmung vom 24. November ist mittlerweile schwei zweit bei der Stimmbevölkerung eingetroffen. Warum ist ein «Ja!» an der Urne zu der <strong>einheitlichen Finanzierung </strong>unabdingbar?</p>
< ul><li>Sie stärkt die ambulante Medizin.</li><li>Sie beseitigt Fehlanreize i n der Finanzierung und schafft nötige Transparenz.</li><li>Sie entlastet die Prämienzahlenden.</li></ul>
<p>Es braucht diese <strong>gesunde</strong> R eform! Sowohl der Bundesrat als auch das Parlament und die Kantone sind klar für die einheitliche Finanzierung. Das Gesundheitswesen steht geschlossen h inter ihr.</p>
<p>Stimmen auch Sie ab und unterstützen Sie das Gesundheitsw esen nachhaltig mit einem «Ja» zur einheitlichen Finanzierung!</p>' (750 chars)
title => protected'Flyeraktion "Ja zur einheitlichen Finanzierung"' (47 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die BEKAG organisierte am 1. November 2024 die offizielle Flyeraktion im Kan ton Bern zur "Ja zur einheitlichen Finanzierung"-Kampagne.' (134 chars)
bodytext => protected'<p><span class="text-left">Wir danken allen Mitstreiterinnen und Mitstreiter n für ihr zahlreiches Erscheinen und ihr Engagement. Dass sich an einem kalt en Novembermorgen so viele Fachpersonen aus dem Gesundheitswesen mobilisiere n liessen, zeigt eines deutlich auf: Es braucht diese gesunde Reform!</span> </p>
<p><span class="text-left">Gemeinsam schaffen wir es, am 24. November ein klares “Ja!” an der Urne zu erwirken.</span></p>
<p><span class="text-l eft">Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit!</span></p>' (507 chars)
title => protected'Ja zur einheitlichen Finanzierung' (33 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Am 24. November 2024 stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Einführu ng der einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Gesundheits leistungen (früher: «EFAS») in der Krankenversicherungsgesetzgebung (KVG) ab .' (229 chars)
title => protected'Bernhard Pulver im grossen doc.be Interview' (43 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Mediale Herausforderungen, Kulturwechsel und eine Vision für die Zukunft – I nsel-VRP Bernhard Pulver im grossen Interview.' (122 chars)
bodytext => protected'<p>Die Insel Gruppe AG sah sich in den letzten Jahren mit fast schon unzähli gen Herausforderungen konfrontiert. Ein grosser Neubau, die fortschreitende Digitalisierung und finanzielle Sorgen prägten die Insel. Nach dem grossen F ührungswechsel im Mai 2024 gilt es nun aber, ein neues Kapitel aufzuschlagen . Prof. Dr. Bernhard Pulver, Verwaltungsratspräsident der Insel Gruppe AG un d operativer Leiter ad interim, traf sich mit doc.be zum grossen Interview.< /p>
<p><a class="link-button" href="t3://file?uid=1443">zum Interview</a> </p>' (536 chars)
title => protected'doc.be Ausgabe 5/2024' (21 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Das doc.be 5/2024 ist da und mit ihm drei brisante Themen! ' (59 chars)
bodytext => protected'<p>Seit längerer Zeit sieht sich die Insel Gruppe AG mit diversen Herausford erungen konfrontiert. doc.be war es möglich, in einem exklusiven Gespräch Be rnhard Pulvers Perspektive zu erfahren. Seine konkreten Ziele für seine verb leibende Zeit als operativer Leiter: Eine Beruhigung der gesamten Organisati on, das Wiedererlangen finanzieller Stabilität und eine klare Vision für die Zukunft. Essenziell dafür: Zuweisermanagement.</p>
<p>«Der ärztliche Fachk räftemangel spitzt sich zu!»: Mit dieser ernüchternden Momentaufnahme starte te Dr. med. Carlos Quinto, Mitglied des Zentralvorstandes der FMH, sein Refe rat an der diesjährigen Mittagsveranstaltung mit Mitgliedern des Grossen Rat es. Gemeinsam mit Sven Streit und seiner Präsentation der Resultate der BEKA G-Versorgungsumfrage 2023 war es uns möglich, den anwesenden Grossrätinnen u nd Grossräten aufzuzeigen, dass sowohl kantonal als auch national ein sich z uspitzender Fachkräftemangel in der Medizin besteht, der zeitnahe Gegenmassn ahmen erfordert. In der anschliessenden Diskussion wurden diverse Lösungsans ätze rege diskutiert.</p>
<p>Am 24. November stimmt die Schweizer Bevölkeru ng über eine unabdingbare Reform ab: die einheitliche Finanzierung. Sie bese itigt teure Mängel im Gesundheitswesen. Sie ist eine über Jahre erarbeitete und sehr breit abgestützte Lösung. Sie fördert die Zusammenarbeit zwischen d er Ärzteschaft, Therapiepersonal, Spitex, Spitälern und Pflegeheimen. Die Am bulantisierung entlastet das Personal und setzt unnötig belastete Ressourcen frei. Sowohl der Bundesrat als auch das Parlament und die Kantone sind klar für die einheitliche Finanzierung. Das Gesundheitswesen steht geschlossen h inter der einheitlichen Finanzierung. Es braucht diese gesunde Reform.<stron g> </strong>Alessandra Köchli und Nicole Beutler von Les Tailleurs Comm unication SA stellen die Reform vor und zeigen auf, warum ein JA! an der Urn e für ein nachhaltiges Gesundheitswesen notwendig ist.</p>
<p><a class="lin k-pfeil" href="t3://file...' (2038 chars)
title => protected'Die BEKAG stimmt JA zur einheitlichen Finanzierung!' (51 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Am 24. November stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Einführung de r einheitlichen Finanzierung (früher: «EFAS») ab. Zahlreiche Faktoren machen diese Reform unabdingbar!' (178 chars)
title => protected'Hafterstehungsfähigkeitsbeurteilung (HEFB): Fortbildungsveranstaltungen im H erbst 2024 und Winter 2025' (102 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die Beurteilung der Hafterstehungsfähigkeitsbeurteilung ist für Ärztinnen un d Ärzte im Notfalldienst oftmals eine anspruchsvolle Herausforderung. Um die Ärzteschaft bestmöglich auf diese verantwortungsvolle Aufgabe vorzubereiten , bietet die BEKAG im Herbst 2024 und Winter 2025 erneut Fortbildungsanlässe in Kooperation mit der Kantonspolizei Bern an.' (351 chars)
title => protected'Pilotprojekt «Hausärztlicher Notfalldienst im Ärztlichen Bezirksverein Emmen tal»' (80 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Es ist und bleibt ein Dauerthema in der medizinischen Grundversorgung: der a mbulante ärztliche Notfalldienst, insbesondere der Ausrückdienst.' (141 chars)
title => protected'BETAKLI '24: Anmeldeschluss naht' (32 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Der Anmeldeschluss der Berner Tage der Klinik 2024 (BETAKLI’24) rückt näher. Sie haben noch bis am 9. Oktober Zeit, sich einen der begehrten verfügbaren Plätze zu sichern.' (171 chars)
bodytext => protected'<p>Zusätzlich zu den spannenden Referaten, lehrreichen Workshops und der Cha nce, sich mit anderen Leistungserbringenden zu vernetzen, können Sie durch I hre Teilnahme auch bis zu 24 Credits (Kernfortbildung SGAIM) erwerben.</p>
<p><a class="link-pfeil" href="t3://file?uid=1425">Newsletter lesen</a></p >
<p><a class="link-pfeil" href="https://www.betakli.ch/anmeldung.html">Anm eldeformular</a></p>' (400 chars)
title => protected'doc.be Ausgabe 4/2024' (21 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Das doc.be 4/2024 erstrahlt in neuem Glanz! Im Zuge der Digitalisierung und Modernisierung leistet auch das doc.be mit seinem Re-Design einen Beitrag da zu, à jour zu bleiben und seiner Leserschaft sowohl analog als auch digital ein bestmögliches Lektüreerlebnis zu bieten.' (272 chars)
bodytext => protected'<p>Wandel und Wechsel gehen auch am doc.be nicht spurlos vorbei: Um das Lese publikum weiterhin mit überzeugend gestalteten Ausgaben zu begeistern, ersch eint das Magazin von jetzt an in einem modernisierten und ansprechenden Desi gn. Das über Monate hinweg entwickelte Konzept von Definitiv Design schafft Raum für ein optimales Leseerlebnis und unterstützt auch mit seinem analogen Format eine nachhaltige Verbreitung. </p>
<p>Passend zum Thema Verä nderungen widmet sich das doc.be 4/2024 auch der Frage: Wie steht es momenta n um die die Digitalisierung im Gesundheitswesen?</p>
<p>Die beiden Vorlage n «DigiSanté» und «EPDG-Revision» werden reflektiert und diskutiert. </ p>
<p>Feststeht: Eine digitale Transformation ist notwendig, muss aber in a llen Fällen der Qualität der medizinischen Gesundheitsversorgung dienen. Nur , wenn mit ihr Kosten gesenkt und Effizienz gesteigert werden können, wird s ie letztlich erfolgreich sein.</p>
<p><a class="link-pfeil" href="t3://fi le?uid=1405">doc.be 4/2024 lesen</a></p>' (1028 chars)
teaser => protected'Die Klinik Permanence passt per 1. Oktober 2024 die Öffnungszeiten ihrer Not fallstation an. Dies aufgrund des aktuellen Fachkräftemangels im Gesundheits wesen, insbesondere im Bereich Notfallfachpersonen sowie der laufend geringe ren Nachfrage von Patient*innen zu Randzeiten.' (274 chars)
bodytext => protected'<p><strong>Die Notfallstation ist neu von Montag bis Sonntag, jeweils von 7 bis 22 Uhr geöffnet.</strong></p>
<p>Ausserhalb dieser Öffnungszeiten könne n Zuweisungen von Patient*innen an eine Notfallstation jederzeit an die <u>D ienstärztin oder den Dienstarzt im Hirslanden Salem-Spital</u> erfolgen.</p>
<p>Für Patient*innen, die ausserhalb der Öffnungszeiten, in der Zeit von 2 2 bis 7 Uhr, den Notfall der Klinik Permanence aufsuchen sollten, haben wir folgende Massnahmen etabliert: </p>
<p>Ausserhalb der Öffnungszeiten i st die Klingel beim Eingang der Klinik Permanence auf das Telefon der dienst habenden Assistenzärztin / des diensthabenden Assistenzarztes verlinkt. Dies e informieren in der Folge über die geltenden Öffnungszeiten und über altern ative Anlaufstellen wie die Notfallstation der Klinik Beau-Site und des Sale m-Spitals. Bei Anzeichen eines akuten Notfalls mit möglicher vitaler Bedrohu ng erfolgen die notwendigen Sofortmassnahmen vor Ort, und der Rettungsdienst wird zur Verlegung aufgeboten.</p>
<p>Mit der Klinik Beau-Site, dem Salem- Spital und der Klinik Permanence steht Hirslanden Bern auch in Zukunft für e ine qualitativ hochstehende und sichere Notfallversorgung für die Berner Bev ölkerung. Die Notfallstationen Salem-Spital und Klinik Beau-Site sind für Pa tient*innen weiterhin rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr geöffnet. </ p>
<p>Für Rückfragen stehen Ihnen Daniel Schwaar, Leiter Pflegedienst Kli nik Permanence, telefonisch unter +41 31 990 44 77 oder Dr. med. Brigitta Zu mbrunn und Dr. med. Michael Christen, Co-Leiter*innen Notfallstationen Klini k Permanence und Salem-Spital, telefonisch unter +41 337 88 76 / +41 31 337 88 84 zur Verfügung.</p>' (1696 chars)
teaser => protected'Wir stellen das Projekt "Kultur am Bettrand" vor.' (49 chars)
bodytext => protected'<p>Das Projekt “Kultur am Bettrand” schafft Kulturerlebnisse für Menschen je den Alters, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist, die Sch önheit und Heilkraft von Kultur an einem Veranstaltungsort zu erleben. Es br ingt die Kultur zu diesen Menschen nach Hause oder in die Gesundheitseinrich tung, wo sie - zusammen mit Familie, Freund:innen oder ganz alleine - bereic hernde, verbindende kulturelle Momente erleben können. Kostenlos und unkompl iziert.</p>
<p><a class="link-button" href="https://www.kulturambettrand. ch/">Kultur am Bettrand</a></p>' (563 chars)
title => protected'Anmeldung BETAKLI '24' (21 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Wir freuen uns auf Sie!' (23 chars)
bodytext => protected'<p>An den Berner Tagen der Klinik, BETAKLI '24, erwarten Sie nach einem sieb enjährigen Unterbruch interessante Referate, zahlreiche praktische Kurse und eine bewährte Gelegenheit, sich mit anderen Leistungserbringenden im Berner Gesundheitswesen zu vernetzen.</p>
<p><br>Melden Sie sich für die BETAKLI '24 an - die freien Plätze sind begrenzt!</p>
<p><br>Das Inselspital und di e Aerztegesellschaft des Kantons Bern freuen sich, Sie vom 23. bis zum 26. O ktober 2024 begrüssen zu dürfen und wünschen Ihnen eine erfolgreiche Fortbil dung!</p>
<p><a class="link-pfeil" href="t3://file?uid=1409">Newsletter l esen</a></p>
<p><a class="link-pfeil" href="https://www.betakli.ch/anmeldun g.html">Zur Anmeldung</a></p>' (713 chars)
teaser => protected'Das Organisationskomitee der Berner Tage der Klinik 2024 (BETAKLI '24) präse ntiert Ihnen gerne das Programmheft für die traditionsreiche Veranstaltungss erie, die nach sieben Jahren Unterbrechung endlich wieder stattfindet.' (222 chars)
bodytext => protected'<p>Vom 23. bis am 26. Oktober 2024 finden die BETAKLI '24 statt. Das Organis ationskomitee, das aus Vertretern der Aerztegesellschaft des Kantons Bern un d des Inselspitals besteht, freut sich, Ihnen eine interessante Auswahl an s pannenden Referaten, praktischen Kursen und klinischen Visiten anbieten zu k önnen.</p>
<p>Im untenstehenden Programmheft finden auch Sie ein Angebot, d ass auf Ihre Interessen zugeschnitten ist.</p>
<p><a class="link-pfeil" h ref="t3://file?uid=1369">BETAKLI '24 Programmheft lesen</a></p>' (519 chars)
title => protected'TARDOC: Machen Sie sich bereits jetzt mit der neuen Tarifstruktur vertraut.' (75 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die FMH publizierte am 19. Juni eine Medienmitteilung zu TARDOC, der am 1. J anuar 2026 in Kraft treten soll.' (108 chars)
bodytext => protected'<p>Der neue ambulante Tarif TARDOC kann per 1. Januar 2026 in Kraft treten. Machen Sie sich über die untenstehenden Links und das darin enthaltene Mater ial bereits jetzt mit der neuen Tarifstruktur vertraut.</p>
<p>Speziell gil t es, den Tarifbrowser TARDOC und das TARDOC-Wiki zu beachten, die eine Viel zahl an nützlichen Informationen bieten.</p>
<p><a class="link-pfeil" href= "t3://file?uid=1368">Medienmitteilung der FMH zu TARDOC</a></p>
<p><a class ="link-pfeil" href="https://tardoc.fmh.ch/">Informationsplattform</a></p>
< p><a class="link-pfeil" href="https://tardoc.fmh.ch/tardoc/tarifbrowser-date nbank/tarifbrowser.cfm">Tarifbrowser TARDOC</a></p>
<p><a class="link-pfeil " href="https://tardoc.fmh.ch/tardoc-wiki.cfm">TARDOC-WIKI</a></p>' (750 chars)
title => protected'Newsletter: BEKAG-Versorgungsumfrage 2023' (41 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Wer im Kanton Bern einen Arzttermin im Bereich der Kinder-und Jugendpsychiat rie, Psychiatrie / Psychotherapie,Hausarztmedizin, Kinder- und Jugendmedizin sowie in derDermatologie braucht, hat es zunehmend schwer.' (211 chars)
title => protected'doc.be Ausgabe 3/2024' (21 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'doc․be 3/2024 ist da und mit ihm ein essenzielles Thema für uns alle: die Zu kunft unserer kantonalen Gesundheitsversorgung!' (123 chars)
bodytext => protected'<p>doc․be 3/2024 ist da und mit ihm ein essenzielles Thema: die Zukunft unse rer kantonalen Gesundheitsversorgung!</p>
<p>In dieser Ausgabe publiziere n wir die BEKAG-Versorgungsumfrage 2023, die aufgrund der brisanten Resultat e ein erstes Mal von einem akademischen Expertenteam ausgewertet wurde, Prof . Dr. med. Dr. phil. Sven Streit und Prof. Dr. med. Martin Müller. Neu werde n von der Berner Ärzteschaft ganze fünf ärztliche Fachgebiete als «untervers orgt» eingestuft.</p>
<p>An der diesjährigen Klausurtagung widmete sich d ie BEKAG einer Auslegeordnung für die Zukunft der gesundheitlichen Versorgun g. Durch Referate von Regierungsrat und GSI-Direktor Pierre Alain Schnegg un d Nationalrat Lorenz Hess wurde die politische Perspektive veranschaulicht u nd anschliessend intensiv diskutiert. Der rote Faden? Das Gesundheitswesen b efindet sich im Wandel durch Projekte wie das 4+ Regionenmodell, die fortlau fende Digitalisierung und das Réseau de l’Arc.</p>
<p>Möchten Sie mehr zu diesen und weiteren Themen erfahren?</p>
<p><a class="link-pfeil" href=" t3://file?uid=1351">doc.be 3/2024 lesen</a></p>' (1111 chars)
title => protected'Die Engpässe in der ärztlichen Versorgung nehmen zu - BEKAG-Versorgungsumfra ge 2023' (83 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Wer im Kanton Bern einen Arzttermin im Bereich der Kinder- und Jugend-psychi atrie, Psychiatrie / Psychotherapie, Hausarztmedizin, Kinder- und Jugendmedi zin sowie in der Dermatologie braucht, dürfte es zunehmend schwer haben. Bes onders in diesen fünf Fach-gebieten besteht laut einer Umfrage der BEKAG bei der Berner Ärzteschaft eine Unterversorgung, die sich in den letzten Jahren akzentuiert hat. Aus Sicht der BEKAG zeigen die Ergebnisse der Versorgungsu mfrage 2023 eindrücklich, dass die laufenden Anstrengungen zur Förderung der Aus- und Weiterbildung intensiviert werden müssen. Ärzteschaft und Politik sind gefragt, das Problem gemeinsam anzugehen.' (654 chars)
title => protected'BEKAG-Versorgungsumfrage 2023' (29 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Versorgungsumfrage 2023: Jedes fünfte Fachgebiet im Kanton Bern von Unterver sorgung betroffen – Tendenz steigend.' (113 chars)
bodytext => protected'<p>Die Berner Ärzteschaft beschreibt seit zehn Jahren regelmässig, in welche n Fachgebieten sie eine Unterversorgung in ihrem Praxisalltag erlebt. Im Jah r 2023 wurde in fünf medizinischen Fachbereichen von mehr als zwei Dritteln der Befragten eine Unterversorgung angegeben. Prognosen für das Jahr 2025 we isen einerseits darauf hin, dass zusätzliche Fachgebiete zunehmend von Unter versorgung betroffen sein werden. Andererseits gibt es weiterhin diverse Fac hgebiete mit einer ausreichenden Versorgung.</p>
<p><a class="link-pfeil" href="t3://file?uid=1359">BEKAG-Versorgungsumfrage 2023 lesen</a></p>
<p>< a class="link-pfeil" href="t3://file?uid=1357">Factsheet lesen</a></p>' (678 chars)
title => protected'SIRONA: neue digitale Dienstleistungen' (38 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'SIRONA, die Web-Applikation für Gesundheitsfachpersonen im Kanton Bern, verf ügt über neue digitale Dienstleistungen.' (116 chars)
bodytext => protected'<p>Die Gesundheits- Sozial- und Integrationskommission des Kantons Bern info rmierte über neue digitale Dienstleistungen in SIRONA, der Web-Applikation f ür Gesundheitsfachpersonen im Kanton Bern. Diese umfassen:</p>
<p><strong >OKP-Zulassung für Einzelpersonen</strong></p>
<p><strong>Ab sofort können Gesundheitsfachpersonen ihre kantonale Zulassung zur obligatorischen Kranken pflegeversicherung (OKP) in </strong><i><strong>SIRONA</strong></i><strong> beantragen.</strong></p>
<p>Medizinal-, Psychologie- und nichtuniversitäre Gesundheitsfachpersonen, die selbstständig zu Lasten der OKP abrechnen möcht en, benötigen eine persönliche Zulassung zur OKP. Neu kann diese digital und sicher in <i>SIRONA</i> beantragt werden. Dabei unterstützt <i>SIRONA</i> d ie Fachpersonen mit Hinweisen und technischen Hilfestellungen. Informationen zur OKP-Zulassung für Einzelpersonen finden Sie auf der Website der Gesundh eits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI): <a href="https://che01. safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.gsi.be.ch%2Fde%2Fsta rt%2Fdienstleistungen%2Fberufe%2Fzulassungsverfahren-nach-kvg.html&data= 05%7C02%7Cnicolas.felber%40berner-aerzte.ch%7C70d5e83041dc41d3576608dc84a5e2 4d%7C1190b4f3ee0a49ed8cf99931fe9db30c%7C0%7C0%7C638531095206216240%7CUnknown %7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6M n0%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=3gv8Uu70WZcZ5PX3SLey4cdEK86s6M1u4sdIMqFd58Q%3D& amp;reserved=0">Zulassung zur OKP für Einzelpersonen</a></p>
<p><strong>BAB und OKP-Zulassung in einem Gesuch</strong></p>
<p><strong>Neu steht ein ko mbiniertes Gesuch für die Berufsausübungsbewilligung (BAB) und die OKP-Zulas sung zur Verfügung.</strong></p>
<p>Fachpersonen, die sowohl eine BAB als a uch eine persönliche OKP-Zulassung für den Kanton Bern beantragen möchten, k önnen in <i>SIRONA</i> ein kombiniertes Gesuch stellen. Hierzu können die Fa chpersonen direkt nach der Erfassung ihrer BAB-Gesuche mit der Erfassung der Zulassungsgesuche fortf...' (6005 chars)
title => protected'Empfehlungen für den einheitlichen Umgang mit Patientenschutzmitteln' (68 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Neue Empfehlungen für den einheitlichen Umgang mit Patientenschutzmitteln.' (74 chars)
bodytext => protected'<p>In Zusammenarbeit mit verschiedenen Stakeholdern erarbeitete die FMH Empf ehlungen für einen einheitlichen Umgang mit Patientenschutzmitteln in Arztpr axen und ambulanten Einrichtungen.</p>
<p>Bitte lesen Sie die untenstehen den Dokumente aufmerksam durch und legen Sie den Flyer für Patientinnen und Patienten gegebenenfalls auf.</p>
<p><a class="link-pfeil" href="t3://file? uid=1350">Strahlenschutz – Empfehlungen für einen einheitlichen Umgang mit P atientenschutzmitteln</a><br>in Arztpraxen und ambulanten Einrichtungen</p>
<p><a class="link-pfeil" href="t3://file?uid=1349">Flyer für Patientinnen u nd Patienten</a></p>
' (632 chars)
title => protected'Berner Praxisaktionstag gegen die Kostenbremse-Initiative' (57 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Am 17. Mai 2024 koordinierte die BEKAG erfolgreich den ersten Berner Praxisa ktionstag. Gemeinsam stimmen wir NEIN! zur schädlichen Kostenbremse-Initiati ve.' (155 chars)
bodytext => protected'<p>In einer breiten Allianz von Leistungerbringenden im Berner Gesundheitswe sen koordinierte die BEKAG am Freitag, 17. Mai 2024, den ersten Berner Praxi saktiontag gegen die schädliche Kostenbremse-Initiative. Durch das gezielte Auflegen von Kampagnenmaterialien in den Praxen und das aktive Führen von Ge sprächen zur Abstimmung mit den Patientinnen und Patienten leisteten wir uns eren Teil an der Front zur Sicherstellung eines klaren NEIN! an der Urne am 9. Juni 2024.</p>
<p>Gemeinsam setzen wir uns ein für den Fortbestand uns eres hochqualitativen Gesundheitswesens, das <strong>allen</strong> zugängli ch ist!</p>' (619 chars)
title => protected'Data-Literacy-Charta Schweiz' (28 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Ziel der «Data-Literacy-Charta Schweiz» ist es, der Schweizer Bevölkerung di e wesentlichen Grundlagen für digitale Selbstbestimmung und kritisch-reflexi ve Datennutzung zu vermitteln und somit einen fundamentalen gesellschaftlich en Kulturwandel im Umgang mit Daten und deren Nutzung voranzutreiben.' (297 chars)
bodytext => protected'<p>Die «Data-Literacy-Charta Schweiz» dient als Orientierungsrahmen für die Schaffung einer Schweizerischen Datenkompetenzkultur und ihrer Verankerung a ls zentraler Bestandteil der Allgemeinbildung in einer digitalisierten Welt. Dabei werden alle Akteure und Akteurinnen von Privatpersonen über Forschend e bis zu Medien- und Politikschaffenden sowie Verwaltungs- und Wirtschaftstä tigen miteinbezogen.</p>
<p><a class="link-pfeil" href="t3://file?uid=1335" >Data-Literacy-Charta Schweiz lesen</a></p>' (499 chars)
title => protected'Aufruf zum Berner Praxisaktionstag am Freitag, 17. Mai 2024' (59 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die Aerztegesellschaft des Kantons Bern ruft zum Berner Praxisaktionstag geg en die schädliche Kostenbremse-Initiative am Freitag, 17. Mai 2024, auf.' (148 chars)
title => protected'Jahresbericht des Co-Präsidiums 2023' (36 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Als Teil des doc.be 2/2024 erscheint der offizielle Jahresbericht 2023 des C o-Präsidiums der BEKAG, Dr. med. Esther Hilfiker und Dr. med. Rainer Felber.' (152 chars)
bodytext => protected'<p>Das Co-Präsidium der BEKAG, Dr. med. Esther Hilfiker und Dr.med.Rainer Fe lber, lässt in seinem Jahresbericht das Jahr 2023 Revue passieren. Es war ge prägt von grossen standespolitischen Herausforderungen, schwerwiegenden Ents cheidungen im Berner Gesundheitswesen und diversen Umstrukturierungen für di e BEKAG.</p>
<p><a class="link-pfeil" href="t3://file?uid=1302">Jahresber icht 2023 lesen</a></p>' (403 chars)
title => protected'doc.be Ausgabe 2/2024' (21 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Diese Ausgabe des doc.be widmet sich den diversen Herausforderungen im Schwe izer Gesundheitswesen und betont die Wichtigkeit der zielgerichteten Kommuni kation. Zusätzlich lassen das neu wiedergewählte Co-Präsidium um Dr. med. Es ther Hilfiker und Dr. med. Rainer Felber das Jahr 2023 in ihrem Jahresberich t Revue passieren.' (322 chars)
bodytext => protected'<p>Eine Vielzahl an Herausforderungen prägt zurzeit das Schweizer Gesundheit swesen. Die neuste Ausgabe unseres Verbandsmagazins, doc<span class="text-le ft">․be 2/2024, beschäftigt sich intensiv mit diesen aktuellen herausfordern den Prozessen und zeigt auf, wie wichtig Kommunikation für das Fortbestehen unserer hochqualitativen Versorgung ist.</span></p>
<p><span class="text-le ft">An der diesjährigen Frühjahrs-Delegiertenversammlung war es der BEKAG ei ne grosse Freude, Dr. med. Yvonne Gilli, Präsidentin der FMH, als Referentin empfangen zu dürfen. In ihrem Referat nahm sie Stellung zu EFAS, TARDOC und der kommenden Kostenbremse-Initiative. Allesamt grosse Herausforderungen, d ie es in (naher) Zukunft zu meistern gilt.</span></p>
<p><span class="text- left">In dieser Ausgabe des doc․be erscheint ebenfalls der Jahresbericht 202 3 des frisch wiedergewählten Co-Präsidiums um Dr. med. Esther Hilfiker und D r. med. Rainer Felber. In ihrer Revue rekapitulieren sie ein intensives 2023 , das von Umstrukturierungen, standespolitischen Prozessen und schwerwiegend en Entscheidungen im Berner Gesundheitswesen geprägt war.</span></p>
<p><a class="link-pfeil" href="t3://file?uid=1299"><span class="text-left">doc.be 2/2024 lesen</span></a></p>' (1243 chars)
title => protected'Die politischen Herausforderungen im Schweizer Gesundheitswesen' (63 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Zurzeit existieren im Schweizer Gesundheitswesen zahlreiche Herausforderunge n. Dr. med. Yvonne Gilli, Präsidentin der FMH, rekapitulierte diese eindrück lich in ihrem Referat an der Frühjahrs-Delegiertenversammlung der BEKAG.
' (226 chars)
bodytext => protected'<p>Kostenbremse, TARDOC und vieles mehr. Zurzeit existieren im Schweizer Ges undheitswesen diverse Herausforderungen. Dies nahm die BEKAG zum Anlass, Dr. med. Yvonne Gilli, Präsidentin der FMH, zu einem Referat an der Frühjahrs-D elegiertenversammlung vom 14. März einzuladen. Sie berichtete über die Manni gfaltigkeit der Herausforderungen, erklärte momentan laufende politische Pro zesse und unterstrich, wie wichtig eine adäquate Kommunikation für die Zukun ft des Gesundheitswesens ist.</p>
<p><a class="link-pfeil" href="t3://fil e?uid=1329">Bericht zum Referat</a></p>' (571 chars)
title => protected'Nein zur Kostenbremse-Initiative!' (33 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'In einer breiten Allianz von Leistungserbringenden sagt die Ärzteschaft gesc hlossen NEIN! zur Kostenbremse-Initiative.' (118 chars)
bodytext => protected'<p><strong>Nein zur Kostenbremse-Initiative!</strong></p>
<p>Am 9. Juni sti mmt das Schweizer Stimmvolk über die Kostenbremse-Initiative ab. In einer br eiten Allianz von Leistungserbringenden sagt die Ärzteschaft geschlossen <st rong>NEIN!</strong> zu dieser Vorlage, welche die gute, der gesamten Schweiz er Bevölkerung zur Verfügung stehende Gesundheitsversorgung unwiderruflich g efährden, ja sogar schädigen würde.</p>
<p>Die geforderte Koppelung der Ges undheitsausgaben im Rahmen der obligatorischen Krankenversicherung an die En twicklung der Wirtschaft, ungeachtet des wahren Versorgungsbedarfs, würde zu einer <strong>Rationierung</strong> notwendiger Gesundheitsleistungen und d amit unumgänglich auch zu einer <strong>Zweiklassenmedizin</strong> führen.< /p>
<p>Gerne machen wir Sie erneut auf die Webseite des Komitees ‘Nein zur schädlichen Kostenbremse-Initiative’ aufmerksam, auf der Sie ein Argumentari um und diverse Materialien finden:</p>
<p><a class="link-button" href="http s://nein-zur-kostenbremse.ch/" target="_blank">https://nein-zur-kostenbremse .ch/</a></p>
<p>Für ein Gesundheitswesen mit Zukunft!</p>' (1122 chars)
title => protected'Nein zur Kostenbremse-Initiative!' (33 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'In einer breiten Allianz von Leistungserbringenden sagt die Ärzteschaft gesc hlossen NEIN! zur Kostenbremse-Initiative.' (118 chars)
title => protected'Dritter Platz an Gezeichnet 2023' (32 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Ein doc.be Cartoon belegte an Gezeichnet 2023 den dritten Platz.
' (67 chars)
bodytext => protected'<p>Es freut die BEKAG sehr, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass einer unserer Ca rtoons im doc․be 2/2023 an der Ausstellung für Pressezeichnungen Gezeichnet 2023 im Museum für Kommunikation Bern den dritten Platz im Publikumspreis be legt hat.</p>
<p>Wir gratulieren unserem Pressezeichner, Herrn Tom Künzli a ka TOMZ, zu diesem Erfolg!</p>
<p>Dass die über 128'000 Besuchenden der Aus stellung eine Pressezeichnung aus dem Gesundheitswesen auf den dritten Platz wählten, zeigt, wie spürbar und relevant dessen Entwicklung für die Schweiz er Bevölkerung ist.</p>
<p>Wir freuen uns auf viele weitere humorvolle und pointierte Cartoons im doc․be!</p>' (642 chars)
title => protected'Die Zukunft der interprofessionellen Bildung' (44 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Am 6. Februar 2024 fand das Symposium «Interprofessional Education in Health care in Switzerland & More» statt. Durch Referate von diversen nationalen un d internationalen Experten wurden sowohl die Herausforderungen als auch die Chancen der interprofessionellen Bildung beleuchtet.' (280 chars)
title => protected'Nein zur Kostenbremse-Initiative' (32 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Am 9. Juni 2024 stimmt das Schweizer Stimmvolk über die schädliche Kostenbre mse-Initiative ab. Eine Annahme hätte fatale Folgen für unser Gesundheitssys tem: Eine Kostendeckelung für grundversicherte Leistungen führt zu einer Rat ionierung der Gesundheitsversorgung. Die Konsequenz? Nur wer es sich leisten kann, hat jederzeit Zugang zu guter Versorgung. Die Kostenbremse führt unau sweichlich zu einer Zweiklassenmedizin!' (419 chars)
bodytext => protected'<p>Um dem entgegenzuwirken, schlossen sich verschiedene Akteure aus dem &nbs p;Gesundheitswesen zusammen und gründeten den Verein «Gesundheitswesen mit Z ukunft». Die BEKAG unterstützt den Wahlkampf für ein «Nein! zur schädlichen Kostenbremse-Initiative» und fordert ihre Mitglieder dazu auf, die Kampagne breit zu streuen.</p>
<p><a class="link-pfeil" href="https://nein-zur-koste nbremse.ch/" target="_blank" rel="noreferrer">Link zur Webseite</a></p>' (451 chars)
title => protected'doc.be Ausgabe 1/2024' (21 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected' Themen dieser Ausgabe: Rückblick doc.be 2023 / Coach my Career: Guter Rat v on erfahrenen Kolleginnen und Kollegen / InselLink – Patientenzuweisung einf ach per Mausklick?' (170 chars)
title => protected'doc.be 2023 Jahresrückblick' (27 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'2023 war nicht nur in der Berner Gesundheitspolitik, sondern auch für das do c.be ein ereignisreiches Jahr. Wir berichteten über Versorgungskrisen, innov ative Lösungsansätze, verloren geglaubte Artefakte und trafen sogar den erst en Berner Astronauten zum grossen Interview.' (272 chars)
title => protected'5 Jahre "Coach my Career"' (25 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Coach my Career, das generationenübergreifende Mentoring-Programm, hat sich in den letzten fünf Jahren rasant entwickelt. Inzwischen beraten 190 erfahre ne Kolleginnen und Kollegen junge Ärztinnen und Ärzte in Karrierefragen. Wei t über 200 Beratungsgespräche haben bereits stattgefunden und die Resultate sind vielversprechend.' (326 chars)
title => protected'Sicherung des psychiatrischen Angebotes im Kanton gefordert' (59 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Eine Allianz mehrerer Organisationen, darunter die BEKAG, macht sich im Kant on Bern für den Erhalt des psychiatrischen Angebotes für die Bevölkerung d es Kantons stark. Aus wirtschaftlichen Gründen bauen die Universitären Psyc hiatrischen Dienste Bern (UPD) wichtige Angebote ab.' (280 chars)
title => protected'Obligatorium BEmedko' (20 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Da die Verwaltungsprozesse im Kanton Bern konsequent digitalisiert werden, e rwartet Sie eine Änderung in Bezug auf die Übermittlung der Resultate von ve rkehrsmedizinischen Kontrolluntersuchungen.' (195 chars)
title => protected'Beschwerde gegen die Zulassungsverordnung (ZulaV)' (49 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die Aerztegesellschaft des Kantons Bern reicht Beschwerde gegen die Zulassun gsverordnung (ZulaV) des Regierungsrates ein, welche neue Zulassungsbeschrän kungen für Ärztinnen und Ärzte vorsieht.' (192 chars)
title => protected'doc.be Ausgabe 6/2023' (21 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Themen dieser Ausgabe: Lieferengpässe von Arzneimitteln / 1000 Tage Doppelpr ofessur in der Grundversorgung Pharmazie und Medizin / Rückblick Eidgenössis che Wahlen' (162 chars)
title => protected'Lieferengpässe von Arzneimitteln – Hintergründe und Lösungsansätze' (67 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'An der diesjährigen Herbst-Delegiertenversammlung referierte Dr. pharm. Enea Martinelli, Chefapotheker der Spitäler fmi AG und Vizepräsident von pharmaS uisse, über die momentane Arzneimittelversorgung in der Schweiz.' (216 chars)
title => protected'1000 Tage Doppelprofessur in der Grundversorgung Pharmazie und Medizin' (70 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Seit dem Jahr 2020 besitzt die Universität Bern eine Doppelprofessur in der Grundversorgung Pharmazie und Medizin. Wir trafen die beiden Professoren Sve n Streit und Alice Panchaud zum grossen Doppelinterview.' (208 chars)
title => protected'Reminder Wichtige Informationen zur Schliessung des Spitalbetriebs Tiefenau ' (76 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Am 20. November 2023 informierte die Insel Gruppe über die Details zur Schli essung des Spitals Tiefenau und die zukünftigen alternativen Angebote.' (146 chars)
title => protected'Informationen der Insel Gruppe zur Schliessung des Spitalbetriebs Tiefenau' (74 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Der Spitalbetrieb Tiefenau wird per Ende 2023 eingestellt. Welche medizinisc hen Angebote wie lange aufrechtgehalten werden und wer Ansprechpartner für Z uweisungen in das Spital Tiefenau ist, darüber informierte die Insel Gruppe kürzlich in einem neuen Schreiben.' (262 chars)
title => protected'Empfehlung für die Covid-19-Impfung' (35 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die epidemiologische Lage in der Schweiz hat sich deutlich beruhigt, trotzde m ist SARS-CoV-2 weiterhin in Zirkulation und wird auch in Zukunft zu Infekt ionen und Covid-19-Krankheitsfällen führen, welche bei besonders gefährdeten Personen mit einem Komplikationsrisiko einhergehen und schwer verlaufen kön nen. Die vorliegende Impfempfehlung wird für den Herbst/Winter 2023/24 formu liert.' (386 chars)
title => protected'Kommunikation des Bundesrates zur Prämienfestsetzung' (52 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Der Bundesrat hat heute die Prämienfestsetzung für das Jahr 2024 kommunizier t. Im Anhang dieses Newsletters finden Sie einFaktenblatt, das die Prämiensi tuation vertieft und objektiv erläutert.Falls Ihnen von Patientinnen-/Patien tenseite oder aus Ihrem Umfeld Fragen zu den Krankenkassenprämien oder deren Entwicklung gestelltwerden sollten, unterstützt Sie das Faktenblatt in eine r einheitlichen und hochqualitativen Kommunikation.' (431 chars)
title => protected'Obsan Bulletin 03/2023: Hausarztversorgung im Kanton Bern' (57 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Das Schweizerische Gesundheitsobservatorium Obsan veröffentlichtevor Kurzem sein Bulletin 03/2023 zur Hausarztversorgung im KantonBern. Gestützt auf die Daten der Versorgungsumfragen derAerztegesellschaft des Kantons Bern der Ja hre 2013 bis 2019, die‘Workforce-Studie Kanton Bern 2020-2025’ des Berner In stituts fürHausarztmedizin BIHAM und die neue Methode des Obsan zur Analysed er Versorgungsdichte konnten die bereits bestehenden und sich inZukunft noch verschärfenden Engpässe in der hausärztlichenVersorgung bestätigt werden. Z udem konnten die Resultate der dreiAnalysen durch Quervergleiche plausibilis iert werden, was bestätigt,dass alle drei Methoden valide Daten liefern.' (680 chars)
title => protected'Datenschutz in der Arztpraxis' (29 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Per 1. September 2023 wird das revidierte Datenschutzgesetz (revDSG)in der S chweiz in Kraft treten. Das revDSG führt zu einerweitestgehenden Angleichung an die datenschutzrechtlichen Vorgabender EU gemäss deren Datenschutzgrundv erordnung (DSGVO). DieRevision wird zur Folge haben, dass die Selbstbestimmu ng über diePersonendaten und die Rechte der betroffenen Personen ausgebautwe rden.' (385 chars)
title => protected'doc.be Ausgabe 3/2023' (21 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Themen dieser Ausgabe: BEKAG Klausurtagung zur psychiatrischen Versorgung / Der Berner Astronaut Marco Sieber im Interview / «Teacher of the Year» 2022' (151 chars)
title => protected'doc.be Ausgabe 2/2023' (21 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Themen dieser Ausgabe: Beschlüsse der Delegiertenversammlung / Jahresbericht der Präsidentin 2022 / Medikamentenkonsum unter Jugendlichen – Corina Salis Gross im Interview' (171 chars)
title => protected'Beabsichtigte Schliessung der Spitäler Tiefenau und Münsingen' (61 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Mit grossem Erstaunen, ja Befremden, erfuhren wir zuerst aus den Medien und später durch eine E-Mail der Leitung der Insel Gruppe AG von der beabsichtig ten Schliessung der Spitäler Tiefenau und Münsingen. Die Art, wie diese eing reifende und schwerwiegende Entscheidung kommuniziert wurde, erachten wir al s inadäquat und äusserst unglücklich. Speziell schockierend ist auch die Kur zfristigkeit dieser Massnahmen.' (411 chars)
title => protected'Innovatives Pilotprojekt «Hausärztlicher Notfalldienst im Ärztlichen Bezirk sverein Berner Oberland»' (100 chars)
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teaser => protected'Es ist ein Dauerthema in der medizinischen Grundversorgung: der ambulante är ztliche Notfalldienst, ganz besonders der Ausrückdienst. Um in peripheren Re gionen für eine Entlastung zu sorgen, lancieren die Gesundheits-, Sozial- un d Integrationsdirektion des Kantons Bern (GSI), die BEKAG, die Spitäler Frut igen Meiringen Interlaken AG (fmi AG) und der Ärztliche Bezirksverein Berner Oberland gemeinsam das Pilotprojekt «Hausärztlicher Notfalldienst im Berner Oberland».' (467 chars)
title => protected'doc.be Ausgabe 1/2023' (21 chars)
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teaser => protected'Themen dieser Ausgabe: Sieben Thesen zum Schweizer Gesundheitswesen / Ärztin und Radrennfahrerin Marlen Reusser im grossen Interview / Ein Silberbecher mit Geschichte' (166 chars)
title => protected'Information zur Neuregelung der Finanzierung der ärztlichen Weiterbildung' (73 chars)
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teaser => protected'Wir weisen Sie gerne auf die Neuerungen im Bereich Finanzierung der ärztlich en Weiterbildung hin, die es seit dem 1. Januar 2023 auch ambulanten Leistun gserbringern ermöglichen, eine pauschale Abgeltung für Ihre Leistung im Bere ich der Weiterbildung zu beantragen. ' (265 chars)
bodytext => protected'<p>Der folgende Link führt Sie zur Webseite der Gesundheits-, Sozial- und In tegrationsdirektion des Kantons Bern (GSI) mit den entsprechenden Informatio nen und Formularen:</p>
<p><a href="https://www.gsi.be.ch/de/start/dienstle istungen/berufe/aus-und-weiterbildung.html" target="_blank">www.gsi.be.ch</a ></p>' (309 chars)
title => protected'Berner Sensibilisierungskampagne «Einfach besser!» 2023' (55 chars)
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teaser => protected'Über 1,2 Millionen Erwachsene in der Schweiz haben Schwierigkeiten mit Lesen , Schreiben, Rechnen und digitalen Fähigkeiten. Alltägliche Herausforderunge n werden so zu einem Problem. Die Kampagne «Einfach besser!» will Betroffene helfen, um Alltagsbarrieren zu überwinden.' (271 chars)
title => protected'Für ein Gesundheitswesen mit Augenmass' (38 chars)
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teaser => protected'Das eidgenössische Parlament plant Gesetzesvorlagen, welche dieVersorgung vo n Patientinnen und Patienten gefährden. Dagegen wehren sich die BEKAG und za hlreiche kantonale Ärztegesellschaften mit einer politischen Kampagne.' (222 chars)
title => protected'Haben Sie Ihre Fortbildung im Strahlenschutz schon absolviert?' (62 chars)
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teaser => protected'Wer eine Röntgenanlage für die humanmedizinische Diagnostikbedient, muss daz u ausgebildet sein. Nach der Absolvierung einer BAG anerkannten Ausbildung i m Strahlenschutz wird mindestens alle 5 Jahre ein obligatorischer Fortbildun gsnachweis verlangt. Bitte beachten Sie: Die erste Frist für die Fortbildung Strahlenschutz läuft per 31. Dezember 2022 aus.' (352 chars)
title => protected'Entlastung für Hausärzte bei der Diabetesbetreuung' (50 chars)
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teaser => protected'Eine Studie des Berner Instituts für Hausarztmedizin (BIHAM) zeigt, wie Medi zinische Praxiskoordinatorinnen Hausärztinnen und Hausärzte bei der Diabetes betreuung entlasten können.' (179 chars)
title => protected'Der Grosse Rat des Kantons Bern spricht sich einstimmig für eine Fortsetzung des Programms «Praxisassistenz» aus' (112 chars)
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teaser => protected'Am 14. Juni 2022 hat der Grosse Rat den Verpflichtungskredit für die Weiterf ührung und Erweiterung des Programms «Praxisassistenz» zur Förderung der Hau sarztmedizin für die Jahre 2023 bis 2026 einstimmig genehmigt. Er folgt dami t dem Beschluss des Regierungsrates, der eine Fortsetzung des Programms «Pra xisassistenz» beantragt hatte.' (334 chars)
title => protected'Darmkrebs-Screening im Kanton Bern: Wichtige Informationen für Leistungserbr inger' (81 chars)
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teaser => protected'Anfang Juni 2022 startet das Darmkrebs-Screening-Programm im Kanton Bern. Ab diesem Zeitpunkt können sich im Kanton Bern wohnhafte, beschwerdefreie Pers onen im Alter von 50-69 Jahren für ein Franchise-befreites Screening mittels «Blut-im-Stuhl-Test» oder mittels Koloskopie anmelden. Weitere Voraussetzun g für die teilnehmenden Personen: Sie dürfen sich in den letzten 10 Jahren k einer Koloskopie unterzogen haben.' (414 chars)
title => protected'Mehr Geld, mehr Stellen: Der Regierungsrat will das Programm «Praxisassisten z» weiterführen und ausbauen' (104 chars)
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teaser => protected'Am 9. März 2022 hat der Regierungsrat eine Fortsetzung des Programms «Praxis assistenz» beschlossen. Er beantragt dem Grossen Rat einen Verpflichtungskre dit für die Weiterführung und Erweiterung des Programms «Praxisassistenz» zu r Förderung der Hausarztmedizin für die Jahre 2023 bis 2026.' (288 chars)
title => protected'Selbstbehalt bei Arzneimitteln: Rechte und Pflichten der Leistungserbringer bei der Verschreibung und Abgabe von Originalpräparaten bzw. austauschbaren Generika' (160 chars)
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teaser => protected'Die Ärztin bzw. der Arzt sowie die Apothekerin bzw. der Apotheker haben die versicherte Person ausdrücklich darüber zu informieren, wenn in der SL minde stens ein mit dem Originalpräparat austauschbares Generikum aufgeführt ist. So hat die versicherte Person die Möglichkeit, Einfluss auf die Kosten zu ne hmen. Für die versicherte Person ist diese Information insbesondere dann wic htig, wenn sie ein Versicherungsmodell gewählt hat, das beim Nichtbezug von Generika höhere Kostenbeteiligungen vorsieht.' (501 chars)
title => protected'Revision des Krankenversicherungsrechts - Neuerungen und zusätzliche Hürden im Zulassungsverfahren' (98 chars)
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teaser => protected'Per 1. Januar 2022 ist die Revision des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) b etreffend die Zulassung von Leistungserbringern in Kraft getreten. Wer neu i m ambulanten Bereich zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) tätig sein will, bedarf einer Zulassung des Kantons. Diese Zulassung w ird aber nur noch unter verschärften Voraussetzungen erteilt.' (365 chars)
title => protected'BEKAG-Versorgungsumfrage 2021' (29 chars)
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teaser => protected'Regionale Unterschiede wachsen
Während Städte wie Bern und Thun über dichte Versorgungsstrukturen verfügen, kämpfen ländliche Regionen zunehmend mit En gpässen.' (160 chars)
title => protected'Berner Workforce-Studie 2020-2025: Erstmals solide Daten zum Ärztemangel in der Grundversor- gung im Kanton Bern' (112 chars)
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teaser => protected'In welchen Regionen zeichnet sich in den kommen- den Jahren ein Mangel an Ha us- und Kinderärzten ab? Wie viele Ärztinnen und Ärzte arbeiten heute im Kan ton Bern in der Grundversorgung und mit welchen Pensen? Die Workforce-Studie 2020-2025 des Berner Instituts für Hausarztmedizin BIHAM liefert erstmals s olide Daten zu Fragen wie diesen. Die Studienleiter zeigen auf, mit welchen Massnahmen dem Ärztemangel zu begegnen wäre.' (424 chars)
title => protected'Rückgang Lehrstellen für Medizinische Praxisassistentinnen / Medizinische Pr axisassistenten (MPA)' (97 chars)
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teaser => protected'Die be-med, Berner Berufsfachschule für medizinische Assistenzberufe, stellt fest, dass die Anzahl der neuen MPA-Lernenden seit dem Jahr 2019 kontinuier lich abnimmt. Sollte sich dieser Trend fortsetzen oder gar verstärken, wirkt sich dies negativ auf die Arztpraxen aus. Darum will die BEKAG hier mithelf en, Gegensteuer zu geben.' (329 chars)
title => protected'Frist für Ablauf der Anerkennungen für verkehrsmedizinische Kontrolluntersuc hungen' (82 chars)
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teaser => protected'Die Anerkennung von Ärztinnen und Ärzten, im Auftrag des SVSA verkehrsmedizi nische Kontrolluntersuchungen vornehmen zu dürfen, ist in der Regel 5 Jahre gültig und muss danach erneuert werden. Bei vielen Ärztinnen und Ärzten ist diese Verlängerung am 30.6.2021 fällig. Mit dem Besuch eines Refresher-Kurse s (wird derzeit online durchgeführt) kann die Anerkennung verlängert werden.' (380 chars)
title => protected'Aufruf der Aerztegesellschaft des Kantons Bern: COVID-19: Testen – Impfen – Schutzmassnahmen einhalten!' (103 chars)
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teaser => protected'Die neuen, deutlich ansteckenderen Varianten des Coronavirus breiten sich au ch im Kanton Bern schnell aus. Um lokalen Ausbrüchen wirksam vorzubeugen, ru ft die Aerztegesellschaft des Kantons Bern alle Personen mit COVID-19-Sympto men dringend dazu auf, sich jetzt testen zu lassen. Der Bevölkerung wird zud em empfohlen, sich jetzt für eine Corona-Impfung zu registrieren und die Sch utzmassnahmen weiterhin konsequent einzuhalten.' (427 chars)
title => protected'COVID-19: Ärztinnen und Ärzte im Kanton Bern beginnen in ihren Praxen zu imp fen' (79 chars)
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teaser => protected'Seit dieser Woche werden auch niedergelassene Ärztinnen und Ärzte mit Impfst off gegen COVID-19 beliefert. Das Beispiel von Hausarzt Roland Brechbühler i n Corgémont zeigt, dass viele Ärzte mit grossem Engagement impfen wollen.' (225 chars)
title => protected'Aufruf der Aerztegesellschaft des Kantons Bern: COVID-19: Testen – Impfen – Schutzmassnahmen einhalten!' (103 chars)
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teaser => protected'Die neuen, deutlich ansteckenderen Varianten des Coronavirus breiten sich au ch im Kanton Bern schnell aus. Um lokalen Ausbrüchen wirksam vorzubeugen, ru ft die Aerztegesellschaft des Kantons Bern alle Personen mit COVID-19-Sympto men dringend dazu auf, sich jetzt testen zu lassen. Der Bevölkerung wird zud em empfohlen, sich jetzt für eine Corona-Impfung zu registrieren und die Sch utzmassnahmen weiterhin konsequent einzuhalten.' (427 chars)
title => protected'Verkehrsuntersuchung für Schiffsführer' (38 chars)
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teaser => protected'Mit Inkraftsetzung des revidierten Bundesgesetzes über die Binnenschifffahrt müssen sich auch über 75-jährige Inhaberinnen und Inhaber eines Schiffsführ erausweises der Kategorien A (Motorboote), D (Segelschiffe) und E (Schiffe v on besonderer Bauart) einer verkehrsmedizinischen Kontrolluntersuchung bei e iner Ärztin oder einem Arzt (mit der Anerkennung der Stufe 1) unterziehen.' (378 chars)
title => protected'Aerztegesellschaft des Kantons Bern warnt vor Globalbudget in der Medizin' (73 chars)
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teaser => protected'Die Aerztegesellschaft des Kantons Bern (BEKAG) warnt vor den geplanten Mass nahmen des Bundesrates im Gesundheitswesen. Diese kommen der Einführung eine s Globalbudgets gleich. Ein Globalbudget bringt folgenschwere
Nachteile für Patientinnen und Patienten.' (256 chars)
title => protected'Engpässe in der medizinischen Grundversorgung' (45 chars)
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teaser => protected'In vielen Gebieten im Kanton Bern fehlen Hausärztinnen und Hausärzte, aber a uch Pädiater und Psychiater. Bei Spezialisten hingegen ist das Angebot gross . Zu diesem Schluss kommt die jüngste Umfrage unter den Mitgliedern der Aerz tegesellschaft des Kantons Bern.' (260 chars)
title => protected'BEKAG-Versorgungsumfrage 2019 ' (30 chars)
alternativeTitle => protected'' (0 chars)
teaser => protected'Die Situationist weiterhin angespannt. Fehlendes Personal in der medizinisch en Grundversorgung, Überangebot bei den Fachspezialitäten: Der Graben in der ärztlichen Versorgung im Kanton Bern bleibt bestehen.' (206 chars)
title => protected'Programm für Hausarztmedizin: Das Praxisassistenz-Programm ist ein Erfolg' (73 chars)
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teaser => protected'Das Programm «Praxisassistenz» zur Förderung der Hausarztmedizin ist erfolgr eich: Acht von zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmern praktizieren bereits als Hausärzte oder wollen dies künftig tun. Dies zeigen die Rückmeldungen von 1 51 der insgesamt 165 Ärztinnen und Ärzte, die das Programm absolviert haben. Eine Analyse der vergangenen 10 Jahre bestätigt diese sehr erfreuliche Entw icklung und Attraktivitätssteigerung des Hausarztberufes. Der Kanton Bern ha t das Programm «Praxisassistenz» im Jahr 2008 lanciert und finanziert aktuel l 35 mehrmonatige Praxisassistenzen pro Jahr mit.' (581 chars)
title => protected'Politische Kampagne der Ärztegesellschaft des Kantons Bern' (58 chars)
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teaser => protected'Die Ärztegesellschaft des Kantons Bern tritt auf die Frühjahrssession der ei dgenössischen Räte hin mit einer politischen Kampagne an die Öffentlichkeit. In Inseraten verkündet sie, was Ärzte und Patienten von der Politik erwarte n. Anlass für die Kampagne ist das Sparpaket des Bundesrates. Die Ärzte befü rchten die Einführung eines Globalbudgets, welches zu Lasten von Patienten u nd Ärzten ginge.' (396 chars)
title => protected'Starkes Signal für die medizinische Grundversorgung' (51 chars)
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teaser => protected'Heute hat der Grosse Rat des Kantons Bern den Verpflichtungskredit für die W eiterführung des Praxisassistenzprogramms genehmigt. Die Aerztegesellschaft des Kantons Bern und der Verein Berner Haus- und Kinderärzte begrüssen den E ntscheid ausdrücklich und werten ihn als starkes Signal für die medizinische Grundversorgung im Kanton Bern.' (336 chars)
title => protected'Die Aerztegesellschaft des Kantons Bern warnt vor Sparmassnahmen bei der Spi tex' (79 chars)
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teaser => protected'Patientinnen und Patienten, die sonst in einem Pflegeheim oder in einem Spit al betreut werden müssten, können dank der Spitex Kanton Bern daheim wohnen und leben. Dies ist nachweislich viel kostengünstiger als eine stationäre Be treuung dieser Patienten. Die Aerztegesellschaft des Kantons Bern warnt davo r, bei der Spitex Sparmassnahmen umzusetzen, welche sich nachteilig für Pati enten auswirken und letztlich zu teuren Kostenverlagerungen führen.' (447 chars)
title => protected'Esther Hilfiker zur neuen Präsidentin der Aerztegesellschaft des Kantons Ber n gewählt ' (86 chars)
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teaser => protected'Die Delegierten der Aerztegesellschaft des Kantons Bern haben heute Dr. med. Esther Hilfiker, Fachärztin Radiologie in Bern, zur neuen Präsidentin der G esellschaft gewählt. Sie folgt auf Dr. med. Beat Gafner, der nach langjährig em Engagement für die Standesorganisation das Präsidium abgibt.' (291 chars)
title => protected'BEKAG-Versorgungsumfrage 2017' (29 chars)
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teaser => protected'Wachsende Diskrepanz. Engpässe in der medizinischen Grundversorgung, Überang ebot bei den Fachspezialitäten: Die Kluft in der ärztlichen Versorgung im Ka nton Bern öffnet sich weiter.
' (183 chars)
title => protected'Die Aerztegesellschaft des Kantons Bern beschliesst Stimmfreigabe zur Spital standortinitiative' (94 chars)
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teaser => protected'Die Delegierten der Aerztegesellschaft des Kantons Bern haben an ihrer heuti gen Versammlung Stimmfreigabe für die kantonale Abstimmung über die Spitalst andortinitiative beschlossen.' (181 chars)
title => protected'BEKAG-Versorgungsumfrage 2015' (29 chars)
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teaser => protected'Keine Entspannung in Sicht. Die jüngste Mitgliederbefragung zur ärztlichen V ersorgungssituation im Kanton Bern zeigt:
In der Hausarztmedizin und der Pä diatrie herrscht unverändert ein Mangel vor, speziell in peripheren
Regione n.' (230 chars)
title => protected'Stellungnahme der Aerztegesellschaft des Kantons Bern zu den in den Medien t hematisierten Entschädigungen für die Zuweisung von Patienten' (137 chars)
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teaser => protected'Verschiedene Medien berichteten in den letzten Tagen über mutmassliche monet äre Begünstigungen von Ärzten bei der Überweisung an Spezialisten oder Spitä ler. Sollten sich diese Vorwürfe bestätigen, so schädigen die beteiligten Le istungserbringer damit das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient.' (302 chars)
title => protected'BEKAG-Versorgungsumfrage 2013 ' (30 chars)
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teaser => protected'Die jüngste Mitgliederumfrage zur ärztlichen Versorgungssituation im Kanton Bern bestätigt
langfristige Trends: Hausarztmedizin, Pädiatrie und Psychiat rie kämpfen – vor allem auf dem Land –
mit Engpässen. ' (207 chars)
title => protected'BEKAG-Versorgungsumfrage 2010' (29 chars)
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teaser => protected'Die medizinische Versorgung der Bevölkerung muss nachhaltig gesichert sein. Eine umsichtige Planung bedingt zunächst eine fundierte Kenntnis des Status Quo.' (156 chars)
title => protected'BEKAG-Versorgungsumfrage 2009' (29 chars)
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teaser => protected'Den schriftlichen Fragebogen haben 859 Ärztinnen und Ärzte beantwortet. Dies entspricht einer Rücklaufquote von 45 Prozent.' (123 chars)
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